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Die russische Kolonie Alexandrowka

Ein Spaziergang im Potsdamer Nordraum

Zusammengestellt: Christoph Janecke, Bearbeitungsstand: 25. Juni 2012


Die Siedlung „Alexandrowka“ im Stadtgebiet „Nauener Vorstadt“ der heutigen Landeshauptstadt Potsdam stellt in ihrer Art und Geschlossenheit eine Anlage dar, wie wir sie heute selbst im großen Russland nicht mehr finden können. Seit der Errichtung der Kolonie vor über 180 Jahren hat man ihr ursprüngliches Aussehen im Wesentlichen erhalten.


Die Vor-Geschichte

Im Jahre 1806 schlugen die französischen Truppen bei Jena und Auerstädt vernichtend das preußisch-sächsische Heer. Preußen verlor zeitweilig seine Souveränität und konnte dadurch im Jahre 1812 gezwungen werden, der französischen Armee mehr als 20.000 Söhne des Landes als Soldaten der Hilfstruppen für den Feldzug gegen Russland bereitzustellen.

Während dieses Feldzuges der „Grande Armee“ des Napoleon Bonaparte I. in den Osten, wurde eine Anzahl russischer Soldaten auch von den Preußen gefangen genommen. 62 dieser Kriegsgefangenen verbrachte man nach Potsdam und gliederte diese formal in das

1. Preußische Garderegiment zu Fuß“ ein. Aus jenen russischen Soldaten wurde zur Unterhaltung der Truppe bereits im Oktober 1812 eine Gruppe von Musikanten und Sängern gebildet.

Am 30. Dezember 1812 verbündeten sich die russischen mit den preußischen Truppen.

Diese Konvention wurde im Feldlager bei der Poscheruner Mühle, nahe des Ortes Tauroggen, geschlossen. Beteiligt waren der preußische Generalleutnant Johann David v. Yorck und der russische Generalmajor Hans Karl Friedrich Anton (Iwan Iwanowitsch) v. Diebitsch-Sabalkowski, ein schlesischer Adliger, der lange in Berlin lebte, sowie General Carl v. Clausewitz.

v. Yorck hatte „als Unterhändler“ für Preußen den Waffenstillstand mit Russland unterzeichnet („jetzt oder nie“), ohne die Zustimmung oder gar den Befehl des zaudernden, zögerlichen preußischen Königs, was dem Offizier hätte das Leben kosten können.

Den König Friedrich Wilhelm III. überraschte die Botschaft über diese Unterzeichnung beim Diner in der Orangerie des Potsdamer „Neuen Gartens“.

Russen und Preußen kämpften ab Januar 1813 gemeinsam gegen die französische Armee und leiteten das Kriegsgeschehen somit in die Befreiungskriege/Freiheitskriege über.

Den übereilten Rückzug der Franzosen aus dem Moskauer Gebiet beschleunigend, kamen die russischen Militär-Musiker mit den preußischen Soldaten später bis nach Paris.

Zar Alexander erlaubte den weiteren Daueraufenthalt der Soldaten-Sänger in Potsdam, ja er füllte sogar zwischenzeitlich personelle Lücken auf, die der Krieg in den Chor gerissen hatte. So blieben dann diese Russen nach der Rückkehr aus Frankreich gerne als „die Freunde“ in Potsdam, statt nach Russland in die feudalistische Leibeigenschaft zurückzukehren.


Die Planung und der Bau der Kolonie

Ein relativ friedliches Jahrzehnt folgte nach dem Kriegsende, nach dem Wiener Kongress.

Es war dem preußischen König Friedrich Wilhelm III. (1770 – 1840) ein Bedürfnis, am 10. April 1826 die Order zur Errichtung dieser Siedlung zu erteilen:

Planung und Ausführung einer kleinen Wohnkolonie, bestehend aus 14 Häusern

(12 Wohnhäuser für die verbliebenen 12 Sänger-Soldaten, 1 Aufseherhaus, 1 weiteres Gebäude für den Popen/Priester und den Lakaien, einem ehemaligen russischen Soldaten, inzwischen Kirchenältester) und einem Kirchlein .

Die Siedlung sollte den Namen des Zaren Alexander I. (1777 – 1825) erhalten und jener damit geehrt werden. Der Zar sah das prachtvolle Dorfensemble jedoch nicht, da er etwa ein Jahr vor dem Beginn der Bauarbeiten gestorben war. Dessen Sohn Nikolaus heiratete unsere Potsdamer Prinzessin Charlotte. Sie war inzwischen Zarin Alexandra Fedorowna.

Die Herrscherhäuser von Preußen (Hohenzollern) und Russland (Romanow) waren aber nicht nur miteinander eng verwandt, sondern auch zeitweilig sogar befreundet.

Ebenso war es die Absicht, dass die künftige Ansiedlung an die gute preußisch-russische Waffenbrüderschaft im siegreichen Kampf gegen den Aggressor, den Kaiser der Franzosen Napoleon Bonaparte I., erinnert.


Der Siedlungsstil sollte sich an russische Militärdörfer anlehnen. Als Muster bestanden Zeichnungen für die Häuser des Dorfes Glasowo, die im Park von Pawlowsk bei Sankt Petersburg einige Zeit zuvor errichtet worden waren. Deren Schöpfer war der italienisch-russische Architekt Carlo Rossi. Kopien der Entwurfszeichnungen für jene Bauten hatte sich der König bereits 1815 erbeten. Fertig wurde dieses Dorf in Russland dann im Jahre 1819.


Anmerkungen aus unserer heutigen Zeit:


Zurück in das Jahr 1826:

Die Oberaufsicht zur Verwirklichung der Siedlung wurde in die Hände des Obersten v. Röder, Kommandeur des „1. Garderegiments zu Fuß“, gelegt.

Gartendirektor Peter Joseph Lenné, der unter anderen Vorhaben gerade fleißig den Parkteil Charlottenhof (als eine Erweiterung des Parks von Sanssouci) entwarf, erhielt vom König Friedrich Wilhelm III. den Auftrag zur Gesamtkonzeption und der gärtnerischen Gestaltung.

Drei Standortvarianten und zwei Entwürfe der möglichen Siedlungsgestaltung, als Dreieck und als Rechteck angelegt, fanden nicht den hinreichenden monarchischen Gefallen, so dass Lenné nunmehr einen weiteren Vorschlag ausarbeitete. Als dessen Grundlage wählte er ein Andreas-Kreuz mit ganz leicht gewinkelten Schenkeln. Diese kaum merkbare Abwinkelung bewirkt, dass man zwar vom Schnittpunkt der Wege (Siedlungszentrum) bis zu den jeweiligen Enden der Teilstrecken blicken, vom Anfang der Wege jedoch nicht bis zu deren Enden sehen kann. So eröffnet sich erst am Kreuzungspunkt der Wege die Blickerweiterung. Eine interessante Wegeführung, eingefasst von einer nahezu ovalen Umrandungsallee, mit einer Doppelreihe Linden bepflanzt. So ergab sich also der Grundriss, der einem „Hippodrom“ ähnelt.

Diese Gestaltung kann als eine Ehrung des Apostels Andreas, eines wichtigen Heiligen der russisch-orthodoxen Kirche aufgefasst werden.

Dieser Entwurf bezog die bereits vorhandene „Alte Spandauer Allee“ als einen der „Kreuzungsarme“ mit ein, die im Süden vom Nauener Tor kam und in nordwestlicher Richtung verlief. Eine Verlängerung der Jägerallee in Richtung Norden bildete die westliche Begrenzung des Siedlungsraumes. Als östliche Begrenzung diente die neue Linden-Allee, die vom Nauener Tor kommend, nun geradewegs zum Minenberg führt.

Für den Schnittpunkt der Kreuzarme sah man vorerst den zentralen Platz für eine kleine Kirche vor – verwirklichte diesen Gedanken jedoch nicht. Bei der Ausführung wurde dann an den Schnittpunkt der Alleen das Haus für den Kolonie-Aufseher, für den preußischen Feldwebel, erbaut. Auf die Mitte des kleinen Platzes setzte man den Brunnen. Hier stand/steht auch der Feuerlöschwagen jederzeit bereit, der im Bedarfsfall nur noch flugs mit den Rossen zu bespannen war.




Die Häuser

Den Auftrag für den Bau der Häuser erhielt Hauptmann Snethlage, der mit den Handwerker-Soldaten der Garde-Pionierabteilung die Gebäude in der Folgezeit zügig errichtete.

Ursprünglich waren die Dächer der Häuser mit Stroh/Rohr gedeckt. Erst wesentlich später brachte man statt dessen Schieferplatten auf die Dachkonstruktionen.

Acht Häuser ordnete man symmetrisch den diagonalen Kreuzungsarmen zu, während jeweils zwei weitere Gehöfte an der nördlichen und südlichen Straßenrundung angeordnet wurden. Mit dieser Einteilung entstanden in der Grobgliederung vier große Einzelflächen.

Auf jedes Grundstück wurden ein Wohngebäude, ein Stallgebäude in angepasster Bauart und ein Aborthaus gesetzt, die Hausgiebel der Straße zugewandt. Die Überdachung des breiten Toreingangs gestaltete man als optischen Verbinder zwischen Wohnhaus und dem Nebengebäude. Die vier Wohnhäuser, die für die Unteroffiziere unter den Sängern an der „Hauptallee“ errichtet wurden, führte man zweigeschossig aus (so auch das Haus des preußischen Aufsehers am Wegekreuz). Das obere Stockwerk der großen Häuser erreicht man auf einer überdachten Außentreppe, die vom geschützten Hof aus zu begehen ist. Die anderen acht Gebäude, für die „Gemeinen“/Soldaten besitzen dagegen nur eine Etage.


Die Fassaden der Häuser sind lediglich dem Stile der russischen Blockhausarchitektur nachempfunden, wie sie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts noch üblich waren. In Wirklichkeit handelt es sich hier in Potsdam um Imitationen. Sämtliche Bauten der Siedlung sind nämlich als Fachwerkbauten ausgeführt worden. Die Außenflächen der Wände bekleidete man mit gerundeten Bohlen, die den Eindruck massiven Stamm-Holzes eines Blockhauses vermitteln. Die Gebäudeecken der Wohnbauten bildete man aus angesetzten, ineinander verschränkten Balkenköpfen. (Eine Ausnahme dieser Gestaltung finden wir bei dem zweiten Aufseherhaus neben der Kapelle). Die Fassaden der Gebäude wurden mit einem dunkelbraunen Schutzanstrich versehen. Nur das vorgenannte Gebäude des Aufsehers/Lakaien hob man „nach dem Zeitgeschmack in bunter Manier“ heraus. Die straßenseitigen Giebel der Wohnhäuser weisen als Schmuckelemente reich verzierte hölzerne Balkone, Galerien, helle Fensterüberdachungen und filigran durchbrochene Giebelbretter auf, die sich optisch prächtig vom Hintergrund abheben. Die Gebäude sind nach einheitlichem Muster klar und übersichtlich strukturiert. Die Detailgestaltung, insbesondere auch der Innenausstattung, war auch von Karl Friedrich Schinkel und seiner Auffassung des Klassizismus beeinflusst.



Die Gärten

Nach der Konzeption des Königlichen Gartendirektors Peter Joseph Lenné erfolgte die Umsetzung in die Praxis seitens des Hofgärtners Johann Georg Morsch und von vielen fleißigen Händen, die unter dessen Leitung tätig wurden.

Die den Häusern zugeordneten Gärten waren überlegt geplant. Die von Pflanzen begleiteten Wege teilten die Flächen innerhalb des Grundstücks in Dreiecke, Quadrate, Rechtecke und trapezartige Grundrisse unterschiedlicher Größen. Die Grundstücksgrenzen zu den Straßen markierte man mittels dichter Hecken, vorerst aber mit Holzzäunen und breiten hölzernen Gartentoren. Zwischen der Grundstückshecke und dem Gehweg der Straße sorgte ein Grasstreifen als “optischer Abstandswahrer“. Die Trennung der Grundstücke voneinander erfolgte mit Gräben, mit denen die Entwässerung des vorerst noch recht feuchten Gebiets gut funktionierte. Am nördlichen Kreisbogen des Allee-Ovals befand sich ein Sammel-Wassergraben, der in Richtung Minenberg verlaufend, in einen Teich mündete (heute nicht mehr erhalten). Später, als sich die Notwendigkeit von Abzugsgräben mit der Trockenlegung aufhob, verfüllte man die Gräben mit Erde und pflanzte Hecken darauf.



Die russisch-orthodoxe Alexander-Newski-Gedächtnis-Kapelle

Die ursprünglich für den Standort im Dorfzentrum gedachte kleine Kirche, eine russisch-orthodoxe Kapelle, erhielt einen anderen Platz. Es ist ein für die Blick-Beziehungen in der Landschaft bemerkenswerter Ort auf dem Gipfel des unmittelbar benachbarten etwa 55 m hohen Minenberges (damals wegen der Sprengarbeiten so genannt), der gleich neben dem 68 m hohen Eichberg (auch Judenberg, später Pfingstberg genannt) liegt. Anschließend hieß der erstgenannte Minen-Hügel „Andreasberg“ und später wurde seine Bezeichnung „Kapellenberg“, wie wir sie heute noch kennen. Der reichlich gewählte Abstand der Baumpflanzungen zu dem sakralen Gebäude lassen dieses trotz der Waldumgebung als solitär erscheinen. Die Kapelle ist das einzige in massivem Mauerwerk ausgeführte Bauwerk der Siedlung (1826 – 1829). Die Pläne stammen von dem St. Petersburger Architekten Wassilij Petrowitsch Stasow. Die Bauleitung oblag Hauptmann Shethlage und dem Ingenieurleutnant v. Motz.

Bei der architektonischen Innen-Gestaltung der Kirche, die dem Heiligen Alexander Newski gewidmet ist, wirkte der Geheime Oberbaurat Karl Friedrich Schinkel ebenfalls mit. Er berücksichtigte dabei Muster und Konzepte, die aus Sankt Petersburg geliefert wurden.

Die Kapelle weist einen quadratischen Grundriss von ca.10,50 m Seitenlänge auf.

Der etwa 22 m hohe Hauptturm wird von vier mächtigen Sandsteinsäulen getragen, die das Erscheinungsbild der Kapelle stark prägen – sowohl in ihrer Außengestalt, als auch für die Innenansicht. In üblicher Weise sind der Hauptkuppel über den Gebäudeecken weitere im Stil gleichartige „Zwiebel“-Nebenkuppeln untergeordnet. Für die Kuppeln wurde Weißblech verwendet und dieses grün gestrichen. Die Kuppelspitzen tragen vergoldete Kugeln, auf denen jeweils ein Kreuz steht. Die Kapelle besitzt an der Südostseite eine Apsis, in welcher der Altar angeordnet wurde. An den anderen drei Außenseiten befinden sich mittig Eingangstüren, die sich mit Türläden verschließen lassen. Über den Türen sind auf emailliertem Blech Lavabilder gemalt. Eines dieser Bilder stellt Fedor (Fjodor) Stratilat, den Schutzheiligen der russischen Soldaten dar, was die Kapelle als ursprüngliche Soldatenkirche kennzeichnet. Nur wenige Schritte von der Kapelle entfernt erbaute man das Haus mit Garten für den Popen/Priester und für den Aufseher/Lakaien. Im Obergeschoss dieses Hauses wurde eine Samowar-Teestube für den etwaigen Aufenthalt des Königs und seiner engen Vertrauten eingerichtet. Am 11. September 1829 konnte die Kapelle im Beisein des Zaren Nikolaus, Schwiegersohn Friedrich Wilhelm III., geweiht werden.


Seit 1987 und über den jetzigen Zeitraum hinaus (2006, da ich diese Zeilen schreibe), amtiert hier der Erzpriester Anatolij Koljada, von den Gemeindegliedern „Batuschka“. genannt .



Die Nutzung der Siedlung beginnt

Am 02. April 1827, also ein knappes Jahr nach der Auftragserteilung seitens des Königs, galt die Wohnanlage (bis auf die Kirche und das ihr zugeordnete Wohngebäude) als fertig.

Fertiggestellt auch das Alleen-System, die 13 Häuser und die Gärten.

Die Häuser waren bis zu diesem Zeitpunkt, dem Einzugsbeginn, bereits alle gleichartig möbeliert und mit der erforderlichen Grundausstattung an Hausrat, Geschirr und Wäsche bestückt.

In dem Stall eines jeden Hauses standen eine Kuh und Kleinvieh, die auf die Begrüßung durch die neue Hausherrn-Familie warteten.

Alle Gärten waren angelegt mit Hecken, Obstbäumen und Beerensträuchern.

In den Beeten sah man Zwiebeln gesteckt und bereits wachsende Küchenkräuter.

Keine Rücksicht wurde darauf verschwendet, ob die Besitzer nun beispielsweise etwas von Kühen oder Ziegen verstanden oder nicht. Dagegen gehörte zu den Einzugs-Bedingungen: Gut singen müssen die Zwölfe können (das war ja erprobt) und „beweibt“ müssen sie sein. Die Nachkommen sollten die russisch-orthodoxe Religion, die russische Sprache und das Brauchtum der ursprünglichen Heimat ehren und pflegen. Zwei der Sänger-Soldaten hatten ja bereits Frauen vom Frankreichfeldzug mitgebracht, die anderen heirateten Potsdamer Mädchen. Vererbt werden durften die Häuser nur an den ersten männlichen Nachkommen.

Starb ein „Familienzweig“ mit seinem Namen aber aus, so fiel die Nutzungsvergabe wieder zurück an die Königliche Verwaltung.





Die ersten Bewohner der „Russischen Kolonie“

So hießen die Familien, die am 02. April 1827 die neuen Häuser bezogen (die Schreibweise nach mündlicher Angabe und in der damals geläufigen Umsetzung aus dem Kyrillischen):


Haus Numero 1: Der preußische Feldwebel Riege im Aufseherhaus am Wegekreuz


2: Unteroffiz. Wolgin


3: Feldwebel Wawiloff


4: Soldat Sergew


5: Soldat Anisimoff

6: Soldat Alexiejeff

7: Soldat Grigorieff

8: Soldat Uschakoff


9: Soldat Gawrillenko


10: Grenadier Fockin


11: Grenadier Schischkoff


12: Grenadier Thimofejeff


13: Unteroffizier Jablokoff


ab 1829: 14: Lakai Tornofski, (oder Tarnefski) im Aufseherhaus an der Kirche,

Der Pope/Erzpriester J. B. Tschudowski ebenfalls an der Kirche


Die Zeit eilte aber auch schon damals mit den Menschen fort:

Im Jahre 1861 verstarb der letzte der Soldaten-Sänger.

In die Häuser zogen in der Folgezeit hauptsächlich Bedienstete des 1. Garderegiments. Zwei Familien der direkten Sänger-Nachkommen (Gregorieff und Schischkow) leben noch in der (von den Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs unversehrt gebliebenen) Siedlung.




Quellen für diese Zusammenstellung: