Bilderserie zu den Lebensläufen Janecke oo Sommer,
Teil 2: Die Kinder- und Jugendjahre der Anne-Marie Sommer
Aktualisiert: Februar 2026
In dieser Zusammenstellung sehen wir eine Reihe von Bildern aus dem vorhandenen Erbe, mit erläuternden Worten versehen. Dem Autor ist es bewusst, dass vieles dem eher leicht und schnell konsumierenden Lesenden und Betrachtenden zu ausführlich dargestellt erscheinen mag. Beim Zusammenstellen ging er davon aus, dass nicht nur einiges vom Lauf des Lebens in Kurzfassung erwähnt werden, sondern auch gleichsam ein Zeugnis jener damaligen Zeit gegeben werden sollte. – Manches hat sich inzwischen unwiederbringbar verändert. Die hier gezeigte Auswahl an Bildern nimmt sich winzig aus, als Vertreter einer Darstellung der Fülle von Erlebnissen mit Freuden und Sorgen eines gesamten Lebens.
Der Autor versucht, sich in die Personen hineinzuversetzen und sie sprechen zu lassen. Die Hauptakteurin aber wird dabei Anne-Marie Sommer sein.
Das ist die Familie Sommer, Nowawes im Jahre 1912, als es mich, die kleine Anne-Marie, noch gar nicht gab. Es sind Vater Max, Mutter Margarete und Sohn Franz, der stets Hans gerufen wird.
Die Familie Sommer lebt „rechts vom rechten Baum“. Vorn an der Straße die Elektro-Verkaufsstelle, dahinter (hier unsichtbar) die Wohnräume. Ganz am Ende, an das Gartenland grenzend, das Büro und der Werkstattraum des Kleinbetriebes.
Hierin wohnen die Eltern seit ihrer Heirat im Jahre 1905 und dann ab 1906 mit Hans als dreiköpfige Familie.
Unser linker Nachbar ist der Optiker, der Herr Brillen-Schäfer. Wenn er gerade nicht mit Linsen und Kunden beschäftigt ist, kann man ihn vermutlich im Fotolabor anzutreffen, das er auch noch betreibt.
Das Bild aus der Zeit um 2012, etwa 100 Jahre nach jener beschriebenen Zeit.
Gesamtdarstellung: Von der Straße (ganz rechts) kommt man in die Verkaufsstelle. Weil die Wohnungen unterkellert sind, geht man eine kurze Treppe hoch zur Wohnung. Diese hat eine architektonische Besonderheit, mit der nicht jeder Mensch leben möchte: Das relativ schmale Gebäude bildet mit dem Nachbarhaus eine gemeinsame Grundstücksgrenzbebauung und zieht sich weit in die Grundstückstiefe hinein. Das hat zur Folge, dass es nur auf einer Seite der Räume Fenster gibt und dass ein Verteiler-Korridor fehlt. Alle Zimmer sind demzufolge Durchgangsräume ... ähnlich wie die Wagen bei der Eisenbahn angeordnet. – Möchte man nicht durch das Geschäft in die Wohnung gehen, kann man diese auch durch ein Neben-Treppenhaus erreichen.
Die Betriebsräume (blau) etwas vergrößert ... mit dem Anschluss zur Wohnung (gelb). Diese Räume waren ursprünglich eine Zwei-Raumwohnung mit Küche – inzwischen aber ist es die Unterkunft für einen kleinen Gewerbebetrieb. Diesen erreicht man über das eben erwähnte Neben-Treppenhaus. Neben der Abstellkammer und dem Werkraum, kommt man ganz links / hinten in das „Allerheiligste“, das Bureau oder Kontor. Da sitzen der Chef, der Buchhalter, dort steht der Schrank mit den äußerst wichtigen Innungsakten und auch jener mit wertvollen Werkzeugen und Materialien, die nur der Chef ausgibt. Vater Max Sommer ist u. a. Schriftführer der „Elektriker-Innung Potsdam und Umgegend“ – daher diese Akten in unseren vier Wänden, er bildet selbstverständlich Lehrlinge aus von denen er die Besten als Monteur-Gesellen zeitweise behält und hat seinen Sitz im Prüfungsausschuss für angehende Gesellen und Meister. Ebenso ist er in diesem Fachgebiet Gerichtssachverständiger bei Versicherungs- und anderen Schadensfällen.
Ach ja, auch sehr wichtig: Die Toiletten des Hauses befinden sich separat im Hof.
Hier sieht man gar manche ursprünglich südländischen Gewächse, wie Yucca-Palmen, Oleander, Kakao- und Kaffeesträucher aber auch heimischen Flieder, Lebensbäume, Rosen und eine Anzahl von Blumenarten.
Die Grundpflege übernahm der gutherzige Herr Monjé, dessen seine beiden Söhne bei uns ihre Ausbildung zum Elektromonteur durchliefen. Herr Monjé ist einer der Gärtner des Babelsberger Parks. Seine Vorfahren stammen wohl von den französischen Hugenotten ab, die als Glaubensflüchtlinge hier im Brandenburger Land eine neue Heimat fanden. Das ist lange her. In Frankreich schrieb sich diese Familie wohl >Monier< – und da gibt es eine hübsche und wahre Geschichte: Jener Franzmann, ein Gärtner namens Monier, gestaltete für Topfpflanzen seine Schalen und Eimer aus Ton immer größer und prächtiger, bis sie unter ihrer Größe und Schönheit zusammenbrachen. Herr Monier nahm starken Draht und brachte diesen in die Tonmasse ein, was die Haltbarkeit wesentlich erhöhte ... und er erfand damit das Moniereisen, auch als Bewehrung oder Armierung benannt, die man schon beispielsweise im Bauwesen bei der Betonherstellung wiederfindet. Besonderes Interesse erweckte diese Erfindung bei unserem Kaiser bezüglich eines Einsatzes beim Festungsbau. Dazu ließ er selbst im Park von Sanssouci eine Modellanlage errichten.
Quelle: Diese Ansicht zeichnete der gute Bekannte der Sommer- und Runge-Familien, der Landschaftsmaler Otto Thomaczek im Jahre 1903.
Damit ihr seht, wo dieses Haus steht in dem wir wohnen, gibt es diese Orientierungs-Karte. Die Spitze des dunkelrotbraunen Pfeils zeigt auf den Standort „unseres“ Hauses Priesterstraße 68. (Nach 1945 wird das Grundstück die Karl-Liebknecht-Straße 121 sein, ohne dass die Straße mehr Häuser hat.)
Am 06. Juli 1913 wurde ich, die Anne-Marie, in Nowawes, im vorgenannten Haus geboren und am 21. September 1913 in der Friedrichskirche von Oberpfarrer Dessin getauft. Der Weg dorthin, durch die kurze Lutherstraße, war nicht weit. Ihr sahet vorhin auf dem ersten Bild sogar schon das spitze Dach des Kirchturms in der Schaufensterscheibe des elterlichen Geschäfts. Meine Taufpaten, die mich gütig fördernd ein Stück meines Lebensweges begleiten wollen, sind: Onkel Emil Seehafer, in Berlin, Ehemann von Muttis Schwester Johanna. Dann dann die Architekten Paul Muster und Hermann Blohm sowie der Nowaweser Stadtbau-Inspektor Ferdinand Pehlke. Dann gab es aber noch diesen Paten Ernst Meyer, den ich nie wieder gesehen habe.
1914: Kinder, wie die Zeit vergeht. Das erste Foto, auf dem ich zu sehen bin. Und ein großes Mädchen bin ich inzwischen auch schon – so groß wie mein Bruder.
Meine Eltern müssen schon eine Weile arbeiten, bis sie solche Scheine in die Hände bekommen.
Vater ist im Krieg und hilft da dem Kaiser und König aber auch dem Volke und dem Vaterland. Fast könnte man ihn, der Barttracht nach zu urteilen, mit einem Kaiser verwechseln. Hauptsächlich verlegt Vater Max dort Elektroleitungen für alle möglichen Zwecke, was der Wilhelm II. aber nicht tut. Nur kurz kann deshalb der Vater bei uns zu Besuch weilen.
So sah sie als junge Frau aus, als sie Runge hieß und noch nicht Sommer – und sie auch noch keine Mutter war. Mit Handarbeiten und Hauswirtschaft befasste sie sich. Letztere hatte sie im Berliner >Lette-Verein< erlernt.
Meine Großeltern: Karl Johann Friedrich Sommer (1831–1909), einer der Schuhmacher-Meister unseres Familienverbandes, hier 74 Jahre alt und seine Ehefrau Marie Elisabeth, geborene Weltzer (1838–1906). Sei war Mutter und Hausfrau .
Foto um 1905, im Garten / Hof bei der Wohnung in Nowawes, Mittelstraße 9 (ab 1930 => Wichgrafstraße 9).
Mein Großvater mütterlicherseits: Karl Heinrich Franz Runge (1846–1936) und seine 2. Ehefrau, meine Stiefgroßmutter Anna Luise geborene Schütte, verwitwete Ulrich. Studio-Foto: zu ihrem Heiratstermin 1903, in Neuendorf.
Der wesentlich ältere Bruder meines Vaters und seine Frau, also mein Onkel Paul, der Schuhmacher- und Tanz-Meister aus Liebhaberei und Tante Emma, geb. Krüger, begehen am 25. April 1916 ihre Silberhochzeit und wir, die mit ihnen Verwandten, dürfen an diesem fröhlichen Zusammensein in der Retzowstraße 3 (=> Benzstr.) dabei sein. Wir, das sind von links nach rechts, in der hinteren Reihe: Theodor Steiner, der Ehemann meiner Tante Marie, die vor ihm steht, dann Anna Kirchhoff und ihr Verlobter.
Vorn: Tante Marie Steiner, geb. Sommer, dann meine Mutter mit mir, wie ihr deutlich seht. . Dann Tante Emma und mein Onkel Paul Sommer, die heute 25 Jahre verheiratet sind, sowie meine Tante Hedwig Knoll, geb. Sommer. Drei von den vier Sommer-Geschwistern sind also hier versammelt. – Nur unser Vater fehlt. (Warum? – das seht ihr auf dem nächsten Bild).
Das Lazarett ist kein richtiges Krankenhaus. Es ist die ausgeräumte „Hilda“-Mädchenschule in Freiburg (Breisgau) und in dieser Zeit findet dort überhaupt kein Unterricht statt. Der Vater ist dort nicht allein. Es sind zu viele dort. Das Bild zeigt, mit welchen dankbaren Soldaten er so in einem Gesundungszimmer lebt. Auf dem Tische ihr geehrter Dienstherr mit seiner Frau, bildhaft schön.
Eine stramme preußische Erziehung bedeutet viel in dieser Zeit und bereitet auf die scheinbare Normalität eines Lazarettaufenthaltes vor – so das Glück es gut mit einem meint.
Isst das gute Kind brav seinen Teller leer, dann sieht es, hört es gleichsam zur Belohnung: „Psst, ein verletzter deutscher Kindersoldat schreit nicht! Nutzt er fleißig Säbel, Handgranate und Kanone, so winken ihm Orden und der Tornister, in dem schon sein späterer Befehlsstab als General steckt. Eine verlockende Aussicht. – Oftmals begeht die Familie aber den Advent ohne den Soldaten.
Zur Wiederkehr meines Geburtstages am 6. Juli 1916 bekomme ich von den Eltern eine Brosche geschenkt, damit ich besonders „schmuck“ aussehe. Die Brosche stellt zwei junge Vögel dar. Werden diese auch mich beflügeln? Das Original hat eine Größe von etwa 30 x 15 mm.
Aufenthaltszeit in Trassenheide. Zum ersten Mal bin ich am riesigen Meer – ohne sichtbares Land voraus. Wir wohnen bei der Familie von Fischer Urban, gleich neben Drews.
Auch die Familie Schulz aus Berlin hat dort ein Ferienzimmer. Auf dem Bild: die drei Schwestern Schulz. Ich bin das Mädchen mit dem Propeller auf dem Kopf und vor uns der sehr liebe und verständige „Prinz“ Urban.
Ja, mit den Eltern sieht das Erholen viel ernsthafter aus und ist bedeutend anstrengender, als frei im Ostseesand mit einem Prinzen.
Mit den Schulzes und dem Hund sind es gar lustige Stunden.
Eingeschult werde ich im Herbst 1919 in die (oder auch in der) II. Gemeindeschule in der Auguststraße (=> Tuchmacherstr.). Hier nun soll der bedrohliche >Ernst des Lebens< beginnen.
Unsere gesamte Klasse zieht um. Wir gehen nun ein gutes Stück Fußweg weiter und in die Gemeindeschule I., Scharnhorststraße (Stephensonstr.), in den noch ziemlich neuen Schul-Palast. Hier ist es fein. Meine Klassenlehrerin ist Fräulein Hoppe. Unterricht haben wir auch beim Herrn Lehrer Drahtschmidt. Der Ernst hat sich bisher als nicht sehr bedrohlich erwiesen.
41 Mädchen sind wir. Früher waren es viel mehr – so viele oftmals, dass sie im zu engen Raum beim Unterricht stehen mussten. Wir dagegen haben es gut.
Im Schreiben beherrschen wir natürlich die deutsche Sütterlin-Schrift, genauso wie die Lateinische. So werden z. B. die Vornamen in Sütterlin geschrieben, die Familiennamen in Latein gesetzt, ebenso wie andere hervorzuhebende wichtige Worte – und auch alle Fremdwörter. Bei der Schriftprobe die wir hier sehen, schwingt nach des Lehrers Vorgaben allerdings noch die ältere Deutsche Kurrent-Schrift mit. Der Herr Lehrer und Graphiker Ludwig Sütterlin hatte die Buchstaben von 75° Neigung, extra exakt senkrecht gestellt, um den lernenden Schülern das Schreiben zu erleichtern. Die Aufträge und Vorgaben unserer Lehrer stehen uns aber näher, als die des guten Herrn Sütterlin ... und der ist schon vor fünf Jahren gestorben und deshalb ...
Die Lesebücher sind mir am liebsten. Schon bald nach dem Schuljahresbeginn sind sie zum ersten mal „ausgelesen“. Besonders mag ich die Gedichte von Frau Frida Schanz.
Zu Weihnachten 1922 bekam ich von den Eltern dieses Poesiealbum geschenkt. Mädchen haben selbst eingesammelte >goldene Sinnsprüche für das Leben< nötig; die Jungen kommen ganz gut ohne aus.
Schöne Worte, von Fräulein Hoppe und Herrn Drahtschmidt aufgeschrieben, habe ich für alle Zeiten auch schon in meinem Album gesichert. Vielerlei Gedanken und Gedenken, auch noch für Zeiten, wenn die freundlichen Schreiber selbst nicht mehr auf dieser Erde weilen.
Das Tintenlöschblatt für ein sauberes Heft – auf der Rückseite oft mit Werbung für gute Dinge des Lebens.
Mein hier etwa 16- bis 17-jähriger Bruder Hans auf dem Balkon bei Kühnbaums in Berlin.
Bruno Kühnbaum und Dörthe, geb. Seehafer sind ein Ehepaar. Dörthe und Hans sind Cousine und Cousin oder wie man in dieser Zeit oft sagt: Base und Vetter. Natürlich bin ich, Anne-Marie, ebenso Dörthes Base. Dörthes Mutti ist unsere Tante Johanna Seehafer, eine Schwester unserer Mutter. So ist das also.
Hans, Elektro-Monteur, wird nach schweren Erkrankungen nur 20 Jahe alt werden.
Wie in vielen Städten, so wird auch in Potsdam Notgeld in kleinen Scheinen ausgegeben.
Wegen des Einfallsreichtums der Herausgeber wurden diese Wert-„Papiere“ schnell zu Sammelobjekten, denn als Träger der Gestaltung kamen verschiedene interessante Materialarten zum Einsatz, wie beispielsweise Blech- oder Holztäfelchen. In diesen Bildbeispielen aber Geld auf Baumwolle und auch auf Leinen gedruckt.
Die neuen Geldscheine zeigen wieder ganz kleine Werte. Mit jenen wird aber nicht gespielt. Verboten! Zu wertvoll! Ein „Trost für die Kinder: es gibt noch genug ungültig gewordene Münzen.
Mein großer Bruder, der Elektromonteur Max Fritz Franz , der immer Hans gerufen wurde, lebt nach seinen schweren Erkrankungen nicht mehr. Seine kurze Lebenszeit währte zwei Jahrzehnte – vom 05. Mai 1906 bis zum 03. September 1926. Eine unersetzbare Lücke ist in unserer Familie entstanden. – Seine Ruhestätte befindet sich im Friedgarten an der Goethestraße. Ihr findet die Stätte, wenn ihr die Hauptallee auf die Abschiedshalle zugeht. Nach vierzig Schritten, dann 6 Schritte vom Wegesrand nach links, steht der Gedenkstein aus Spremberger Syenit, geschmückt mit einer Sommer-Sonnenblume, in einem Blumenbeet.
Ein sehr viel späterer Nachsatz: Auch die Eltern werden dort 1945 und 1949 begraben werden. Linkes Bild: Eine Fotomontage.
Die Reise unserer Familie in den Schwarzwald ist dagegen weniger spektakulär. Ihr seht hier unseren ganz persönlichen Fahrplan, von Vater Max geschrieben, und den Reisedauer-Vergleich, wenn Ihr die gleiche Strecke ein Jahrhundert später ebenfalls mit der Bahn zurücklegen wollt.
Zum Geburtstag bekam ich von den Eltern einen guten quaderförmigen Box-Fotoapparat, der mich vonnunan oft auf Wanderungen begleitet. Ein sehr schön passendes Geschenk! Auf einen Rollfilm passen acht Bilder des Formates 6 x 9 cm. Aufnahmen zwischen 1 m Entfernung und unendlichem Abstand der Objekte werden hinreichend scharf. Für Nahaufnahmen wurde eine Vorstecklinse mitgeliefert. Dieser Apparat der Fa. Agfa kostete 4,00 Reichsmark, ist mir aber noch viel mehr wert.
Im Bild: Ein Folgemodell von 1930. Quelle: Internet. Verkaufs-Kleinanzeigen, bearbeitet. (Anne-Maries Original-Apparat hatte der Sohn Chris, dem Museum in Perleberg gespendet, damit viele Menschen diesen ansehen können.)
Das Entwickeln meiner belichteten Filme und die Papierabzüge bearbeitet Herr Brillen-Schäfer in der Dunkelkammer seines Ladens, gleich neben dem Unsrigen, im selben Haus. Das ist sehr praktisch.
Am Montag, den 01. August 1927 heiraten mein Cousin Walter Knoll (* 02. August 1900, 27 Jahre alt) und Hedwig Benkner (* 13. Mai 1907, 20 Jahre jung). Die Bürgerliche Eheschließung im Standesamt des Nowaweser Rathauses in der Priesterstraße und die kirchliche Trauung in der Friedrichskirche bei Oberpfarrer Hermann Dessin, einen Tag darauf, an Walters Geburtstag. Von nunan leben sie gemeinsam in der Mittelstraße 19. Im Parterre hat Walter seinen Friseursalon.
Ein zeitlicher Vorgriff: Auf dem folgenden Bild sehen wir die Familie Knoll drei Jahre später.
Der Gebäudeteil links gehört zum originalen Kolonistenhaus, errichtet im Jahre 1753. Dessen rechtes Ende wurde abgebrochen und daraus dieser eher wenig schöne kubische Neubau entwickelt. Die nun getrennten Gebäude erhielten die Hausnummern Mittelstraße 19a und 19.
Einige Angaben zu den Personen. Wir betrachten sie wie üblich von links nach rechts:
- Großmutter Marie Elisabeth Hedwig Knoll, sen., geborene Sommer.
Geboren in Potsdam, am 08. Juli 1863. Getauft in der Potsdamer Nikolaikirche. Beruf: Schneiderin. Direkt vor der Eheschließung wohnt sie mit den Eltern in Nowawes, Lindenstraße 44. Heirat am 21. Oktober 1899 in der Friedrichskirche zu Nowawes. Ihr Ehemann ist der Webermeister und Kaufmann (Handelsmann) sowie bereits zweimalige Witwer, Hermann Knoll, der in Belzig am 22. Oktober 1855 zur Welt gekommen war. Auf diesem Bild ist er leider nicht abgebildet. Hermann und Hedwig haben die Söhne Walter (im weißen Kittel, links) und Felix (im Fenster, links). Der Vater Hermann Knoll stirbt am 27. März 1939. Seiner Frau Hedwig Knoll, sen. Leben endet am 27. April 1943. - Walter Hermann Felix Knoll (im Fenster) ist der zweite Sohn von Hermann und Hedwig Knoll, sen., geboren am 03. September 1903. Auch er ist Kaufmann sowie Bäcker und Konditor. Sein Leben wird am 24. Februar 1961 enden.
Felix Knoll und sein Bruder Walter sind Cousins von Anne-Marie Sommer. - Erich Eisemann (auch im Fenster) wurde im Jahre 1910 geboren. Er wohnt ebenfalls im gleichen Haus Mittelstraße 19. Er ist von Beruf Bootsbauer und wohnt (später) in der Benzstraße 18/19.
- Hedwig Emma Knoll, jun., geborene Benkner, geboren in Nowawes am 13. Mai 1907. Ehefrau des Friseurs Walter Knoll, mit Töchterchen Else Hedwig Christel, geboren am 17. November 1927. Im Kinderwagen Hermann Walter Fritz, geboren am 19. März 1930. Anne-Marie Sommer, später verehelichte Janecke, ist eine Tauf-Patin des kleinen Fritzen.
- Friedrich Hermann Walter Knoll ist der erste Sohn von Hermann und Hedwig Knoll, sen., geboren am 02. August 1900. Er ist der Ehemann von Hedwig Knoll jun. und der Vater von Christel und Fritz. Er ist von Beruf Friseur und der Chef seiner kleinen Firma im gleichen Wohnhaus. Sein Leben endet als Soldat im Krieg, wahrscheinlich 1942 – er galt als vermisst.
- Ein angestellter Friseur-Geselle, dessen Namen uns Betrachtern nicht einfallen kann, weil wir erst wesentlich später geboren wurden und diesen Freundlichen deshalb nicht mehr kennenlernten.
Hier sehen wir die originale Gestalt dieses Gebäudes, errichtet im Jahre 1753 auf der Parzelle Nowawes 122 und die Änderung am rechten (westlichen) Teil.
Den Fahrplan (links) schrieb Vater Max und 100 Jahre später ein Reisezeitvergleich von seinem Enkel Chris. Wir sehen – im Prinzip blieb alles sehr ähnlich.
In Badenweiler erleben wir einige Ferientage. Seit seinem Lazarettaufenthalt in Freiburg, zieht es den Vater immer wieder zu Urlaubstagen in „das Muschterländle“. Der Urlaubsgast, Herr Dr. Sohl aus Krefeld, lädt uns großzügig ein – in seiner großen Limosine dürfen wir mit nach Basel rollen.
Beide stehen auf der Burgruine in Badenweiler. Hinten: Tante Johanna Seehafer, vorn meine Mutter Margarete Sommer – beide jedoch geborene Runge-Töchter.
Am 4. September 1927 werde ich mit 14 Jahren in den Kreis der erwachsenen Gemeindeglieder aufgenommen. Der Spruch für mich stammt aus dem Galater-Brief des Paulus, Kapitel 5, Vers 22: >Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlicheit, Güte, Vertrauen, Sanftmut und Treue<. Dieser Spruch, den Herr Pfarrer Viktor Hasse für mich wählte, ist mir eine erstrebenswerte Richtschnur für mein Leben. So, wie es mir angeboten wird, möchte ich es halten.
Plötzlich stehe ich, für einen Tag, im Mittelpunkt der Verwandtschaft. Dieser festliche Vormittag mit seinem Inhalt ist für mein Empfinden sehr bedeutsam. – Wie banal und sinnschwach wirken dagegen viele der Gespräche an der Kaffeetafel.
Was eigentlich nicht in diesem geistig/geistlichen Zusammenhang steht: An diesem Tag gibt es auch noch eine Anzahl wenig erwarteter Geschenke, die ich euch aber nicht vorenthalte, denn sie haben alle bei pfleglicher Behandlung auch noch nach 100 Jahren ihren Bestand.
Von den Eltern bekomme ich als Zeichen meiner „voranschreitenden Halbwüchsigkeit“ eine kleine Perlenkette geschenkt. Das scheint doch naheliegend, nannten sie mich mit einem zweiten Vornamen doch schließlich Margarete. So fehlen nur noch Anlass und die entsprechende Kleidung, um dieses Kettchen spazieren zu tragen. Also bleibt es/sie erst mal ...
Meine damaligen Taufpaten sind die Potsdamer Architekten Paul Muster und Hermann Blohm, sowie der Nowaweser Stadtbau-Inspektor Ferdinand Pehlke. Sie schenkten mir gemeinsam eine kleine Armbanduhr. Ein großes Geschenk. Sie wird ihrer Aufgabe ganz vorzüglich gerecht und läuft noch nach einem Jahrhundert (im Jahr 2025 und wahrscheinlich darüber hinaus; dieses Wissen darzulegen obliegt aber nicht mehr Anne-Marie – ihr Sohn Chris hat das übernommen).
Der sichtbare Glasdurchmesser: 17 mm, im Aufziehkrönchen ein kleiner grüner mineralischer Schmuckstein.
Ein weiterer Taufpate ist Emil Seehafer, der Ehemann von Muttis Schwester Johanna. Tante Johanna war eine Taufpatin meines Bruders. Sie leben in Berlin; deshalb gab es von ihnen ein einzelnes Geschenk: Eine schöne weiße Tischdecke mit kreuzweise angeordneten zartgelben Streifen, die nach dankbarer Bewunderung nun vorerst einen Platz in meiner dunklen „Aussteuerkiste“ einnimmt.
Eine riesige Überraschung. Woran ich mit überhaupt keinem Gedanken war – meine Cousins Walter und Felix Knoll verehren mir einen Ring, zentral geschmückt mit einer Perle, jene beidseits von zwei Rubinen flankiert.
Unsere große Weihnachtsveranstaltung mit der Darbietung auch des Schneeflockenreigens mussten / durften wir wegen des überstarken Zuspruchs der Bevölkerung am 28. Dezember '27 wiederholen. Klemms Festsäle am Ende der Wilhelmstraße (=> Alt Nowawes), kurz vor dem Parkeingang Grenzstraße, waren auch diesmal sehr gut vom interessierten Publikum gefüllt.
Noch knapp sieben Jahrzehnte später ist es Anne-Marie leicht möglich, die Namen aller damals beteiligten Mädchen zu notieren.
In diesem Jahr, 1928, bin ich der Vereinigung beigetreten und bin schon eine aktive Beteiligte. Zu diesem Anlass erhielt ich das kleine grüne Kreuz als Anhänger für die Kleidung. Im Original ist das kleine grüne Metall- Kreuz 12 x 12 mm groß.
In der Abkürzung stand ja das >...JM< ursprünglich nur für junge Männer – aber die Mädel wollten nicht daneben, nicht abseits stehen. Sehr viel später wird es dann endlich und gemeinsam >junge Menschen< bedeuten.
Herzliche Grüße zur Vollendung meines 15. Lebensjahres von unseren Seehafer-Verwandten aus Niederschönhausen.
In diesem Jahr geht es nach Schierke in die Ferien. Ruhe finden wir auch auf dem großen Steinsofa, das inmitten der Bode steht. Chris prüfte es 1960 nach: Das Sofa stand noch dort.
Für alle zum Gedächtnis: Eine geschichtliche Zusammenstellung in Kurzfassung.
Im Textteil hatte ich von dem merkwürdigen Besuch eines jungen Mannes, jetzt 1928, bei meinem Vater erzählt. Das also ist Franz Runge im Jahre 1916. So sah er aus, als ich drei Jahre alt war. Er ist jener, der den Motorradunfall hatte. Inzwischen aber ist er 25 Jahre alt, doch immer noch genauso alt, wie mein Vetter Hellmut Runge, – im Jahre 1903 geboren, beide ein Jahrzehnt älter als ich.
... die zweite Ehefrau meines Großvaters und ihr dritter und letzter Sohn Franz.
Georg Franz Runge, geboren in Neuendorf bei Potsdam, Luisenstraße 16 (nach 1945 => Wollestraße 16), am 22. Oktober 1903. Getauft in der Neuendorfer Bethlehem-Kirche am 2. Osterfeiertag, den 04. April 1904, durch Pfarrer Schlunk.
Dieses Bild ist eine Vorausschau: Die Zeit, sie eilt im Sauseschritt und wir? Wir alle müssen mit. So wird der gleiche Onkel Franz Runge in 40 Jahren aussehen. Es ist sein Geburtstag, den er als Angestellter in einem Betrieb in Berlin-Weißensee begeht.
Diese drei Bilder werde ich aber erst um 1984 sehen, als mir mein Cousin Hellmut Runge diese Ablichtungen der Originale schenkt.
Auch in diesem Jahr ist unsere Familie mit Tante Johanna im schwarzen Walde.
Eine bleibende Erinnerung an den Schwarzwald, „an's Muschterländle“. Der geschnitzte Brieföffner, wird mich mein Leben lang begleiten.
Ich sitze hier gerade an der Grenze zwischen meinem vergangenen 15. und dem vor mir liegenden 16. Lebensjahr. Links neben mir meine Cousine Friedel und rechts Tante Hannchen, die nicht nur die Mamá meiner Cousine ist, sondern, wie ihr inzwischen wisst, auch die Schwester meiner Mutter.
Es geht zur Schneekoppe im Riesengebirge. „Den Bericht dazu“ schrieb Anne-Marie aber erst 1994, mit 81. Lebensjahren aus ihrer Erinnerung, als ihre Nachkommen ebenso dieses Ziel hatten – allerdings bei geringerer Anstrengung, mit mehr Komfort aber weniger Intensiv-Erlebnissen. Hier ein Auszug / 2 Seiten.
Die Kinder-Gemeinde der Friedrichskirche begeht diesmal ihr beliebtes Sommerfest auf dem Potsdamer Brauhausberg. Das Bild konnte leider nur einen Teil der großen Kinderschar erfassen.
Quelle: Fotograf Ernst Eichgrün, Potsdam, Charlottenstraße 93.
Eine erlebnisreiche Harzrundreise der Jungen Gemeinde mit Pfr. Mehlhase
Der wilde Naturraum des Harzes und seine hübschen Orte bieten uns viele nachhaltige Eindrücke – kraftvolle Erinnerungen, die ein Leben lang bleiben.
Vater ist nicht im Kontor, sondern auf Baustellenbesuchen. Da kann ich es mir leisten, im Büro schnell mal einige Quittenzweige skizzenhaft „zu konservieren“, bevor diese verblühen.
Das ist meine blonde Freundin Melanie, die Tochter meines Taufpaten- Architekten-Onkels aus Potsdam, mit ihrem neuen Erwerb (durch väterliche Hauptfinanzierung ermöglicht). Das Fahrzeug ist derart riesig, dass es leider nicht vollständig auf das Bild passte.
Nun bin ich 18 Jahre jung und habe mir mein erstes Kleid gefertigt.
Der zurückhaltende Gruß des stillen Verehrers Kurt Do., (der jedoch nach einer Reihe von Jahrzehnten nachgedunkelt ist).
Seit August '31 bin ich Mitglied bei der Missionsarbeit für blinde / sehgeschädigte und anderweitig behinderte Menschen aber auch für Jene, die aus weiteren Gründen als stark benachteiligt gelten, obwohl sie alle nichts dafür können und bisher ihren Lebensunterhalt nicht alleine verdienen können. Eine gütig helfende medizinisch und soziale segensreiche Arbeit. Die Organisation gehört zur Äußeren Mission, die vorerst im Orient mit dem Schwerpunkt Persien, tätig ist. Dorthin komme ich noch nicht zum persönlichen Einsatz aber Pastor Christoffel wanderte mit uns und berichtete dabei viel über diese Tätigkeit und ihre Ergebnisse.
Inzwischen gehöre ich zu den Älteren im Christlichen Verein Junger Mädchen und erhielt daher das neue Abzeichen, das ich ebenso in Ehren halte, wie das bisherige.
Größe des Originals: 25 x 25 mm.
Auch in diesem '31-er Jahr hatte unsere jüngere Gemeinde ein herrliches Sommerfest in Bergstücken bei Neubabelsberg, an der Steinstraße.
Ein erlebnisreichen Ausflug des CVJM – diese Höhepunkte geben neue Kraft für den Alltag.
Im Jahre 2008 wird die Blindenmission 100 Jahre bestehen – und die nach uns kamen sind dabei.
Dieses filigrane Christus-Monogramm zeigt die miteinander verbundenen griechischen Anfangsbuchstaben >XP< (Chi + Rho) des Wortes Cristos, mit der Bedeutung: Jesus Christus – der Gesalbte.
Herbert Letz, ein wenig älter als ich, der Bruder von Werner, hat es extra für mich kunstvoll aus einer Feinblechtafel gearbeitet und mit einer Anstecknadel versehen. Mein Leben lang habe ich es ehrend, mit Dankbarkeit getragen.
Das Original hat die Abmessungen 15 x 10 mm. Herbert ist hier nur schemenhaft abgebildet. Es ist ein vergrößerter Ausschnitt aus dem vorigen Bild, auf dem beide Letz-Brüder zu sehen sind.
Ja, auch in diesem Jahr 1932 wieder. Diesmal wohnen wir in der Pension >Kleinod<, im Haus der Familie Engler. Auf den Bildern neben mir: Meine Mutti und meine Freundin Anni.
Eine Zeit ohne Trubel in der Natur tut mir gut.
Die Messe findet in der Halle der Kammgarnspinnerei an der Havelstraße statt. Das Ehepaar Arlt (Elektro-Obermeister der Innung) und ich betreuen einen gemeinsamen Ausstellungsstand.
Die nächste gleichartige Ausstellung heißt dann bereits „Braune Messe“, obwohl alle Herde noch genauso weiß sind.
Zur Kundenbetreuung gehört für mich auch, dass ich hier zur Werbung täglich stundenlang koche, brate, brutzele und backe, damit die Besucher kosten können, ob das Essen vom Elektroherd anders schmeckt, als wenn es auf dem heimischen Holz-/Kohle-Herd zubereitet wurde. Zumindest bei mir darf nichts anbrennen!
Wer das Geld für einen Elektroherd nicht hat, soll nicht leer ausgehen. Mancher benötigt auch eine Herd-Erweiterungsmöglichkeit. Da dient ebenso zum Kochen und Backen die „Multiplex-Stromküche“ zu geringeren Kosten. Da sind viele Messebesucher perplex.
In diesem Jahr ringt sich der Chef dazu durch, eine Schreibmaschine zu erwerben. Diese erleichtert die Büroarbeit doch ungemein!
Meine „Aussteuerkiste“, die Sammlung von Wäschestücken für den späteren eigenen Haushalt füllt sich zusehends. Natürlich werden dann die Monogramme, die ich stickte, eine Erinnerung sein (abgesehen vom Üben), denn ob ich mal jemanden heiraten werde, dessen Familienname mit >S< beginnt, gilt wohl eher als unwahrscheinlich – obwohl: im Adressbuch stehen gar viele solcher Namen.
Großartige Leistungen junger Athleten und solcher, die es werden wollen. Ein buntes Beiprogramm mehrerer Vereine, die ihr Können und die Lust am Leben in sinnvoll gestalteter Freizeit zeigen. ... und alles bei schönstem Wetter auf dem Sportplatz am Ende der Priesterstraße, zu dem man später >Karli< sagen wird, weil es dann Karl-Liebknecht-Stadion heißen wird.
Auch in diesem Sommer eine gemeinsame Fahrt ins Dubrow-Gebiet, an den „Hölzernen See“ – das liegt etwa mittig in einem gedachten Kreuz zwischen Mittenwalde und Storkow, zwischen Königs Wusterhausen und Teupitz. Frohe Tage sind wir dort, bei denen die Stunden wie im Fluge vergehen.
Also noch ein Sommer-Erlebnis-Wochenende! Auf geht es, nach Rheinsberg!
Ja, unsere Kirchenarbeit hat doch viel mit Gemeinsinn und Freude zu tun.
Auf fast keinem der Bilder in zurückliegender Zeit bin allerdings ich zu sehen – genau so ist es: ich halte ja den Fotoapparat in der Hand, damit sich auch andere später gern und leichter erinnern können.
Zu Silvester und Neujahr fliegen die Grußbotschaften (und die Geschäftswerbung) nur so hin und her ... und so grüßen auch meine Eltern alle Zeitungsleser aus der Spalte ganz rechts heraus – zum neuen Jahr 1936!
Liebe Lesende. Inzwischen habt Ihr unsere Familie Sommer in groben Zügen kennengelernt. Zur Abrundung dieser Kenntnis hier die Darlegung des Chefs über seine berufliche Entwicklung.
An dieser Stelle endet diese Bilderserie über die Kinder- und Jugendjahre der Anne-Marie Sommer. Vorhanden ist eine ähnlich gestaltete Bilderserie zu den Kinder- und Jugendjahren des
A. Richard Janecke.
Eine weitere Bilderserie zeigt Ereignisse während der Verlobungszeit und des Ehelebens von Richard und Annemarie ab 1937.
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