Bad Frankenhausen Bilder

In dieser Kindergruppe bin auch ich zu finden.
Die Ober-Kirche „Unserer lieben Frauen am Berge“.
Rechts: Thomas-Müntzer-Straße. Im Hintergrund der Hausmannsturm.
(Das Bild der Knöpfe ist enthalten in einem Publikation der Sparkassen-Museumsstiftung für den Kyffhäuserkreis.)

Ein gewaltiger Zeitsprung:
Was von damals blieb.
Es folgen einige der Bildeindrücke aus dem Jahr 2017,
rund 25 Jahre nach der Stilllegung des Sanatoriums.

Auf Facebook: Andrea Schremmer photography
Die Ansicht des Sanatoriums von hinten, von der Bergseite gesehen.
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Im Eingangsbereich: Wir, Kinder dieser Erde, bei der „Blume der Gesundheit des Lebens“.
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Aha. „Man nehme ...“. Schnitzeljagd auf dem Weg in das Reich des Lukullus.
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Säubern, säuern, salzen, kochen, braten, backen und gar manches mehr waren in diesem Raum von 1929 bis 1992 (außer in den Kriegsjahren) die Themen, um täglich rund 130 esslustige Menschen zu beköstigen.
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Gewiss: Neben unserer Großspüle für das Essgeschirr besitzen wir auch einen Küchenschrank. Extra für unser Gebäude angefertigt.
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Diese Waschküche ist nicht für unser Geschirr gedacht. Selbst die sorgsame Behandlung von Textilien findet im Sanatorium statt.
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So belebten wir ganz natürlich das leicht verästelte und verzweigte Rohrsystem in der Sanitäranlage. Leider hatten wir nur den wackligen Stand auf einer Leiter. Kunstmalerei-Ergebnisse von einem bequemen Gerüst aus wären noch viel prächtiger geworden.
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Wo ist Robbys Handtuchhaken? Auf leichten Flügeln verließ er wohl gerade den Waschraum.
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Der Hausmeister im Duschraum – ansonsten irgendwo – nirgendwo kann er mal ruh'n, denn stets hat er recht viel zu tun.
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Wer die Sole nicht riechen kann, folge einfach dem Wegweiser.
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Auf dem Weg zur Sole-Therapie. Für uns alle bietet die Garderobe Platz.
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„Der Kern“ des Solbades – Erholung aussichtsreich.
Badefreuden unter Freunden in der heilend warmen Sole.
(Die Fotografen aus dem vorigen Jahrtausend blieben mir leider unbekannt, daher kann ich diese hier nicht ehrend nennen.)
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An jedem Tag gilt für uns nur – von früh bis spät – Entspannung pur.
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Achtsamkeit, bevor die Kinder im Winter das Haus verlassen.
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Gute Pflege, nicht nur für unsere Haut – Schuhe schützen wir mit „Wittol“ auch.
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Unser Heizspezialist ist stets adrett gekleidet – selbst wenn er bei seiner Arbeit manchmal dem Schornsteinfeger zum Verwechseln ähnelt.
Auf Facebook: Andrea Schremmer photography
Hier die schweren Kohlewagen, mit deren Inhalten der große Heizkessel des Hauses nach dem Fallklappenprinzip beschickt wird.

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