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Carl Sommer oo Caroline Keyling

Tabellarischer Kurz-Lebenslauf

aus der Reihe zur Familienforschung und Heimatgeschichte


Autor und Kontaktpartner für Fragen, Meinungen oder Hinweise: Chris Janecke,

Bearbeitungsstand: August 2015


E-Mail: christoph@janecke.name


Bei den oben Genannten handelt es sich um Vorfahren des Autors.

Wenn du Interesse hast, mehr darüber zu lesen, was sich in dieser Zeit im Leben der Menschen abspielte, so sieh’ bitte auch in die Dokumentationen „Zeitgeschichte“ und „Zeitgenossen“.







Mit dem Ende unserer Leben endet die Liebe für euch nicht.



––––––––––––––––––––––––



Bisher gibt es zu diesem Paar zu wenig Informationen.

Was sagt uns der Dichter dazu?


Man muss das Unmögliche versuchen,

um das Mögliche erreichen zu können.


Hermann Hesse


Carl August Sommer

18. Dezember 1803 – 18. November 1892


Lebensorte: Buckow (Oberbarnim / Märkische Schweiz), in weiteren uns noch nicht bekannten Orten, in Reppen (Neumark), Gerresheim bei Düsseldorf und in Nowawes bei Potsdam


und seine Ehefrau

Caroline Emilie Henriette Keyling

vermutlich gestorben in Reppen, Kreis Weststernberg (Neumark), heute Rzepin, Polen



Autor und Kontaktpartner für Fragen, Meinungen oder Hinweise: Chris Janecke, Bearbeitungsstand: August 2015, E-Mail: christoph@janecke.name


Bei den oben Genannten handelt es sich um einen Vorfahren des Autors und dessen Ehefrau, über die noch weniger bekannt ist.

Die hier gezeigten Ergebnisse bedeuten keinen Abschluss der Forschung, sondern deren Beginn.




Schmalspurwegweiser von den Hauptpersonen (Probanden) dieser Niederschrift, zu den heute lebenden Personen:


Im Zeitraum 1800 bis 1896 Friedrich Sommer oo Caroline Keilbach

und sein Bruder Carl Sommer (1803 bis 1892) oo Caroline Keyling

Zu den Kindern von Friedrich Sommer und Caroline Keilbach gehörten:

Im Zeitraum 1831 bis 1909: Karl Johann Friedrich Sommer oo Marie Elisabeth Weltzer

Zu deren Kindern gehörte u.a.:

im Zeitraum 1875 bis 1949: Rudolf Max Sommer oo Anna Margarethe Runge

zu deren Kindern zählte die Tochter:

im Zeitraum 1900 bis 2003: Anne-Marie Sommer oo Alfred Richard Janecke

zu deren Kindern gehört u.a.

im Zeitraum 1945 bis ...: Der Autor dieser Niederschrift - Chris Janecke









Die Eltern der Probanden, Generation 7



Gen. 07 / Ahn 80

Gen. 07 / Ahn 81


Name


Sommer



Wegen


Vornamen


Johann Friedrich Gottfried


Johanna (Hanne) Charlotte



Geburt / Taufe


nicht in Buckow, eventuell in Batzlow (Oberbarnim),

am 30. Juli 1869.

(errechnet aus dem Sterbeeintrag Buckow.

KB von Batzlow Kriegsverlust 1945)


Buckow, (Oberbarnim) am Schermützelsee,

am 25. April 1768, getauft am 02. May 1768. Die Paten: 1. Gottfried Tramte, 2. Martin Deckern, 3. Frau Gühl geb. Hartwig, 4. Frau Catharina Gallaun, 5. Frau Dorothea Elisabeth Brand geb. Wolter.

Quelle: KB in Buckow 1768, Seite 7, Nr. 19



Beruf / Stand


Zimmergeselle, Kanonier, Kriegsinvalide, Hausmann



Hausfrau und Mutter


Trauung / Ehe-schließung



Buckow am Schermützelsee (Oberbarnim) 1794

Das Kirchenbuch ging 1945 verloren. Daher nur die Jahresangabe aus dem erhalten gebliebenen Register


Anschriften


Buckow



Tod / Gestorben


Buckow, 19. Februar 1809, im Alter von 39 Jahren, 6 Monaten, 20 Tagen. „Kaltes Fieber“.

Bestattet am 21. Februar 1809 auf dem Friedhof vor dem Thore. Quelle KB Buckow 1809, Seite 37, Nr. 20. Oberprediger Wedel.


Buckow, am 30. März 1809, im Alter von knapp 41 Jahren. „Hitziges Fieber“.


Bestattet am 01. April 1809 auf dem Friedhof vor dem Thore.


Quelle: KB Buckow 1809, S. 39 Nr. 30, Oberprediger Wedel.









Die Kinder der Eltern Johann Friedrich Gottfried Sommer und

Johanna Charlotte Wegen, Generation 6



1


Marie Friederike Luise Sommer


Geboren in Buckow am Schermützelsee, am 30. März 1798. Getauft am 06. April 1798. Der Taufzeugen waren es neun, darunter (lesbar): 1. Herr Joh. Peter Heller, 2. Herr Wollfabrikant Carl Hart, 3. Joh. Friedrich Wilhelm Kleist, 4. Frau Justine Charlotte Schultze, geborene Gallaun, 5. Frau Marie Luise Schmidt, geborene Gotting.

Quelle: Kirchenbuch Buckow 1798, S. 296, Nr. 15.



2


Johann Friedrich Sommer


(Urgroßvater von

Chris Janecke)


Geboren in Buckow am 30. Dezember 1800 und getauft am 6ten Januar 1801. Die Taufzeugen: 1. Herr Kämmerer Johann Chr. Friedrich Schultze, 2. Jacob Wegen (Großvater), 3. Frau Dorothea Luise -?- geborene Grünberg.

Quelle: Kirchenbuch Buckow S. 318, Nr. 41



3


Carl August

Sommer


(Der Proband)


Geboren in Buckow am 18. December 1803. Taufe am 26. Januar 1804. Taufzeugen: Strumpfwebermeister Johann Friedrich Nötzel, Junggeselle Johann Plötze, Junggeselle Johann Wegen, Jungfrau Friederike Schmidt, Jungfrau Elisabeth Sophie Mest, Frau Charlotte Justine Schultze, geb. Gallaun.

Quelle: Kirchenbuch Buckow, 1803, S. 356, Nr. 38



4


Caroline Wilhemine Sommer


Geboren am 05. März 1807. Taufe am 15ten März durch Oberprediger Wedel. Die Taufgevattern: 1. Jungfrau Louise Wegen, 2. Jungfrau Wilhelmine Schmidt, 3. Frau Justine Charlotte, verwittwete Schultze, geborene Gallaun, 4. Junggesell Ludwig Nötzel, 5. Meister Friedrich Kleist, 6. Junggesell Carl Stendicke.

Quelle KB Buckow, 1807, S 24 /25 Nr. 15




Die Eltern, die beide in relativ jungem Lebensalter ausgangs des Winters 1808 / 1809 an einem fiebrigen Infekt sterben, müssen ihre vier kleinen Kinder in Buckow zurücklassen. Die Kinder sind zu dieser Zeit zwischen 2 und 10 Jahren alt.

Mit dem Ende unserer Leben endet die Liebe für euch nicht.



Die Zeiten sind ungünstig. Frankreich hat gerade das neutrale Preußen besetzt und hält es in eisernem Griff. So ist auch in Buckow fremdländisches Militär aus dem Westen stationiert, dem die Bevölkerung zur Versorgung viele Abgaben zu leisten hat.

Wie aber sieht die Zukunft der kleinen Kinder aus? Wo sind die jungen Waisenkinder geblieben? Wer hat sich ihres Kummers angenommen? Wo leben sie in der Zukunft? Eventuell bei Verwandten in der mütterlichen Familie Wegen? Oder bei anderen Sommers, deren es welche in Buckow und in Batzelow gibt? Vielleicht bei Nachbarn, die sie eventuell an Kindes statt als Pfleglinge aufnehmen? Oder jemand von den Taufpaten, die ja das Leben der jungen Erdenbürger mit begleiten, wenn erforderlich, mit Rat und Tat mit gestalten wollten? Aber doch nicht die Kinder - nicht alle gemeinsam - das hätte wohl kaum jemand verkraftet. Vielleicht sind die Kinder, da der Vater vorher in Kriegszeiten Kanonier war, auch in das Militärwaisenhaus in Potsdam gebracht worden?

Die Suche ist schwer. Preußen und Deutschland haben zu viele Kriege geführt! Und am Ende des vorigen Krieges wurden aus dem Militärwaisenhaus Potsdam, die Akten, so auch die „Zöglingslisten“, ausgelagert, um sie zu retten. Nun ja, der Häuserkomplex in Potsdam blieb bei den Angriffen bestehen aber die Akten gingen wohl auf dem „rettenden Transport“ zu einem sicheren Lagerungsort verloren. Sie sind nicht mehr greifbar. Vieles wird also nicht aufzuklären sein.

Anzunehmen ist aber, dass die Kinder nicht in Buckow bei Verwandten, Bekannten oder Taufpaten aufwuchsen. Zumindest ist keiner ihrer Namen im Konfirmationsbuch der Stadt Buckow enthalten.

Und Potsdam? Hier das gleiche Negativ-Ergebnis. Im Archiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin-Dahlem, ist das betreffende Kirchenbuch des Potsdamer Militärwaisenhauses noch vorhanden – aber auch hier sind die Namen unserer Sommer-Kinder bei den Konfirmanden in den betreffenden Jahren nicht enthalten.

Ein Lichtblick: Hier in Potsdam begegnet uns zumindest der etwas ältere Bruder des Carl August, nämlich Johann Friedrich Sommer im Jahre 1830, anlässlich seiner Heirat als junger Schuhmachermeister wieder. Dieser ist es, der auch die Ahnenreihe zu den heute hier noch lebenden Janeckes weiterführen wird.

Zu den beiden Sommer-Schwestern konnte Chris Janecke bisher nichts ermitteln. Sie werden ja bei einer Heirat auch ihren alten Familiennamen abgelegt haben.

Auch zu unserem „Probanden“ Carl August Sommer, bleibt bisher fast alles aus seinem Leben noch im Dunkel der Zeiten verborgen. Aber trotzdem gibt es einen kleinen Lichtblick, der für uns erst ein langes Menschenalter später erscheint:

Die vorletzte Adresse von Carl Sommer: Er wohnt 1892 in Gerresheim bei Düsseldorf. Wir erfahren, dass er sein Leben als Mühlenmeister (Müller, Mühlenbauer) verbracht hat.

Die letzte Anschrift: Ab 17. Oktober 1892: Nowawes, bei Potsdam, Priesterstraße 9.

Müde, fast 89-jährig, alleinstehend und auch krank, traf er bei seiner Nichte Caroline Marie Weltzer, geborene Sommer in der Priesterstraße ein, um sich dort pflegen zu lassen (siehe Lebenslauf Weltzer oo Sommer).

Am 15. November 1892, einen knappen Monat nach seiner Ankunft starb Carl Sommer hier in Nowawes, kurz vor der Vollendung seines 89. Lebensjahres, um 1½ Uhr am Nachmittag an Lungenlähmung mit 88 Jahren / 10 Monaten / 28 Tagen.




Carl Sommer: das dritte Kind von

Johann Friedrich Gottfried Sommer und Johanna Charlotte Wegen



Generation 06

Generation 06


Name:


Sommer


Keyling

Vornamen:

Carl August


Caroline Emilie Henriette


Deren Eltern:


Vater: Sommer, Johann Gottfried

Mutter: Wegen, Johanne Charlotte


Ihre Eltern und ihr eigener Geburtstag sind uns unbekannt.

Zur Kenntnis nehmen konnten wir lediglich, dass im Einwohnerverzeichnis von Reppen (Neumark) einen invaliden Feldwebel namens Keyling gab, der auch als Bote und Exekutor beim Stadtgericht in Reppen tätig war.

Quelle: Landeshauptarchiv Potsdam, Einwohnerverzeichnis von Reppen 1829.



Geburt / Taufe:


Buckow am Schermützelsee (Oberbarnim) im Oderland, am 18. Dezember 1803.

Taufe am 26. Januar 1804. Taufzeugen:

1. Strumpfwebermeister Johann Friedrich Nötzel, 2. Junggeselle Johann Plötze,

3. Junggeselle Johann Wegen, 4. Jungfrau Friederike Schmidt, 5. Jungfrau Elisabeth Sophie Mest, 6. Frau Charlotte Justine Schultze, geb. Gallaun.


Quelle: Kirchenbuch Buckow, 1803, S. 356, Nr. 38


Beruf: / Stand:


Mühlenmeister aber auch als Mühlenbauer erwähnt. (Grundsätze zum Mühlenbau und Mühlenreparaturen gehörten ohnehin zur Meisterprüfung des Müllers).



Mutter und Hausfrau


Wohnanschriften

vor der Ehe:



Buckow, weitere noch unbekannt





Trauung / Eheschließung:


Wo und wann, ist wegen des Kirchenbuchverlusts (Reppen Neumark, Kreis Weststernberg) noch unbekannt. Das Paar hat ein Kind oder mehrere Kinder. Nur über einen Sohn (Sommer) wird jedoch kurz berichtet, der das Erwachsenenalter erreicht hat. Aber auch dessen Vornamen und seine Aufenthaltsorte sind uns noch unbekannt.



Wohnanschriften

während der Ehe:


Buckow am Schermützelsee. Unter anderen Orten vielleicht auch Reppen in der Neumark?



Wohnanschriften

im Witwerstand:


Die vorletzte Adresse: Carl wohnt 1892 in Gerresheim bei Düsseldorf.

Die letzte Anschrift: Ab 17. Oktober 1892: Nowawes, bei Potsdam, Priesterstraße 9.

Müde, alt und auch krank, traf er bei seiner Nichte Caroline Marie Weltzer, geb. Sommer ein, um sich dort pflegen zu lassen.




Tod / Gestorben:


Am 15. November 1892, einen knappen Monat nach seiner Ankunft starb er hier in Nowawes, kurz vor der Vollendung seines 89. Lebensjahres, um 1½ Uhr am Nachmittag mit 88 Jahren / 10 Monaten / 28 Tagen.

Das Standesamt in Nowawes notiert unter Nr. 247 / 1892, am 16. November 1892, zum Ableben des Carl August Sommer:

Er starb an Altersschwäche mit Lungenlähmung (Atemstillstand).

Er hinterlässt über 130,-- Mark.

Er hinterlässt einen großjährigen Sohn (dessen Name und Anschrift werden nicht erwähnt).

Bestattet am 18.11.1892, Gemeinde der Friedrichskirche, Nowawes, Mittelstraße

Reg. Nr. 207 / 1892.



Caroline ist möglicher Weise in Reppen im Kreis Weststernberg (Neumark) zeitlich vor ihrem Ehemann verstorben.


Deutsche Kirchenbücher aus Reppen gibt es seit 1945 für das polnische Rzepin nicht mehr. Vernichtung.




Ein Kind von Carl August Sommer oo Caroline Emilie Henriette Keyling



Das Ehepaar hatte mindestens einen Sohn mit dem Familiennamen Sommer,

dessen Geburt war (eventuell in Reppen/Neumark, ca. 1825 ... 1840), Vorname, Beruf und Aufenthaltsorte uns aber nicht bekannt sind.





Zum Aufmuntern für unseren Mühlen-Meister Carl Sommer


Vor klappernder Mühle, hart am Wind, steht heut' der Vater mit seinem Kind.

Der Vater bringt dem Kinde bei, dass dies' nun eine Mühle sei.

„Ach so“, spricht aufgeklärt das Kind: „und diese hier, mahlt nun den Wind!?“


nach Rudi Strahl






Zufallsfund in Potsdam ohne näheren Bezug).

Gestorbene (Stadtarchiv Potsdam) Film P 128, Nr. 554/1906.

Die Wittwe Eleonora Pauline Sommer, eine geborene WURM, 80 Jahre, 2½ Monate alt, wohnhaft in Potsdam, Burgstraße 2, ist gestorben am 4. Juli 1906. (* Mitte April 1826).

geboren zu Reppen, zuletzt verheiratet mit dem verstorbenen Arbeiter (Vorname unbekannt) SOMMER,

Tochter des Schuhmachermeisters WURM und seiner Ehefrau Eleonore, geb. SABE oder SUBE, beide verstorben und (vorher) wohnhaft zu Reppen.






Notizen zur Chronik von Reppen, Neumark, im Kreis Weststernberg

... nach 1945: Rzepin, Polen



Bezeichnungen: 1329 Newen Reppin, 1335: Nyen Ruppin, 1441: Nyen Reppen.


Geografische Lage: Etwa 22 km östlich von Frankfurt (Oder). Am Westufer der hier von Nord nach Süd zur Oder fließenden Eilang im Talgrund zwischen mäßigen Sandhöhen. Der Boden besteht demzufolge aus ärmlichen Heidesanden.

Reppen wurde vermutlich erst nach dem „Poleneinfall“ von 1326 als fester Ort angelegt.

Der Grundriss des Ortes ist fast rechteckig. Es gibt 3 fast gerade Längsstraßen, 4 Querstraßen,

4 Quergassen, einen großen Marktplatz und 3 starke Wälle an den Landseiten.


1329

Der Markgraf bestätigt der Stadt Grenzen und Einnahmen.

1566

Der Ort wird von der Pest* heimgesucht.

1598

Pest

1600

Pest

1613

Pest

1631/32

Pest mit 700 Toten im Ort

1656

Pest mit 400 Toten

1800

Im Ort leben nur noch 33 Ackerbürger. Es gibt 36 Braustellen, Tuchmacher, mehrere kleine Wollspinnereien, Schuhmachereien, die Kartoffelstärke-Fabrik, 5 Sägewerke und eine Torfgräberei/-stecherei.

1879

Die Pfarrkirche St. Katharina wird vollendet.

1883

Das Rathaus wird als Backsteinbau errichtet.

1895

Der Ort beherbergt 4.556 Einwohner.

1905

Im Ort leben 4.530 Menschen.

1906

Etwa in diesem Jahr zieht Karl Johann Friedrich Sommer als Witwer (vorher verheiratet mit Elisabeth Weltzer) aus Potsdam nach Reppen (eventuell dort bei „Sommer“ wohnend). Auch sein Onkel Carl Sommer (* Buckow 1803, Mühlenmeister) oo Keyling lebte zeitweilig in Reppen. Jener hatte dort einen Sohn mit Familie, wohl ungefähr in dem Alter, wie Karl Johann Friedrich Sommer.

1909

Am 28. Juni stirbt der vorgenannte Witwer Karl Johann Sommer in Reppen.

1925

Der Ort hat einen Aufschwung erhalten. Nun leben hier 5.180 Personen.


Anmerkung zur *Pest. Was damals als Pest bezeichnet wurde, könnte auch die Cholera gewesen sein. Ein mikrobiologischer Nachweis konnte noch nicht geführt werden.

Für die Menschen, die an der Krankheit starben, machte das aber keinen so großen Unterschied.