Zurück zum Inhaltsverzeichnis

Zur Ahnenliste „Janecke“ gehörend:


Autor / Kontaktpartner: Chris Janecke E-Mail: christoph@janecke.name


Bearbeitungsstand: Dezember 2019



Bisher bekannte Wohnorte der erfassten Personen „Janecke“, auch wenn diese mitunter „Janeke, Jahnke, auch Ganeke“ geschrieben wurden.

Sie lebten hauptsächlich in der Altmark (ehemalige Provinz Sachsen, heute Bundesland Sachsen-Anhalt)

Der Name Janecke (und ähnliche Schreibweisen) kam / kommt in der Altmark gehäuft vor, außer den in der Tabelle genannten, beispielsweise auch in den Orten: Arendsee,

Badel, Badingen, Beetzendorf (hier sehr viele Familien dieses Namens), Bismark, Ellenberg, Gardelegen, Geestgottberg, Groß Garz, Klötze, Kossebau, Kuhfelde, Kusey, Mahlwinkel, Peckensen, Ristedt, Ütz, Wallstawe und wahrscheinlich in manch anderen Orten, ohne dass aber bei diesen eventuelle Verbindungen zur eigenen Familie mit Erfolg erkundet sind. Bei denen der Tabelle dagegen bestehen Dokumentationen über die Zugehörigkeit zu meiner Familie.


Bretsch, zw. Lückstedt und Drüsedau

Wohlert

Calenberge = Kahlenberg (Rittergut) bei Pollitz

Janeke // Later // Becker

Gagel bei Höwisch

Janeke // Later

Gladigau, bei Schmersau

Schulze

Höwisch, zwischen Arendsee und Seehausen

Janeke // Later

Jeggel, bei Groß Garz

Guhl

Krumke, bei Osterburg

Holtz =Holz

Meseberg, bei Osterburg

Betke // Giffei / Giffey // Kiep // Mevs

Natterheide, bei Schmersau

Betke // (eventuell Lüdcke)

Osterburg, Kreisstadt

Betke // Janeke = Janecke = Jahnke

Rönnebeck, bei Flessau

Schulze

Schönberg, bei Seehausen

Hilgenfeldt = Heiligenfeld // Later // Holtz = Holz //

Schmersau, bei Gladigau

Neimann / Neumann

Zedau, bei Osterburg

Glenck / Maaß

In einer Anzahl altmärkischer Orte

Zelm



... und in der benachbarten Prignitz lebten in:

Groß Pankow

Giese // May

Schönhagen bei Pritzwalk

Giese

Wittenberge

Giese // Janecke // Jochmann

Zernikow

Giese



Probleme beim Versuch der Überwindung eines „toten Punktes“

Mein momentaner“ Spitzenahn mit Familiennamen

JANEKE // JANECKE ist

Joachim Janeke aus „Kahlenberg(e) / Calenberge“ bei Pollitz

in der Altmark,

Preußen, ehem. Provinz Sachsen. BRD: im Land Sachsen-Anhalt.


Zwar konnte ich diesen Joachim Janeke und seine Ehefrau nicht näher „erfassen“ möchte hier aber trotzdem meine Bemühungen um das Aufhellen der Personen in der Geschichte darstellen.


Ich halte den Stand des Bemühens fest, damit eventuell weiterforschende Nachfahren nicht erneut alle Sackgassen-Punkte in ähnlicher Weise nochmals bearbeiten, in der Hoffnung …



Das Ehepaar / Die Eltern „JANEKE“ (momentan erfasster Spitzenahn)


(Die Namen-Kenntnis haben wir nur zum Probanden, nicht zum Mädchennamen seiner Ehefrau!)





Vater:

Generation: / Ahn:


Mutter:

Generation: / Ahnin:


Name:



Janeke


Noch unbekannt


Vornamen:



Joachim




Die Eltern der Probanden

(Großeltern):

Der Vater:


Der Vater:

Die Mutter:

Die Mutter:


Geburt:



Hoewisch oder Kahlenberg(e)

zwischen 1748 und 1756


Für Kahlenberg(e) kommt vorrangig in Betracht: Das Rittergut bei Pollitz.




Taufe:





Beruf / Stand oder Gewerbe:






Wohnanschriften vor der Ehe:





Trauung:

(ev.-lutherisch)



Vermutlich vor 1778 (denn in jenem Jahr: Geburt eines seiner Kinder, des Andreas Christoph Heinrich Janeke),

Trauung eventuell im Zeitraum 1765 bis 1777.



Wohnanschriften, gemeinsame:



Kahlenberg(e)




Tod / Gestorben:

Bestattet:


in Kahlenberg(e) vor 1807.





Es ist sehr stark anzunehmen, dass der Joachim nicht das einzige Kind seiner Janeke-Eltern war, er wahrscheinlich noch Geschwister in Hoewisch oder Kahlenberg(e) hatte.






Als Nachkommenschaft von

Joachim Janeke oo Unbekannter Ehefrau,

ist uns wegen des Verlusts der Kirchenbücher nur ein Sohn bekannt geworden.



Andreas Christoph Heinrich Janeke


Geboren in Kahlenberg(e) am 14. April 1778.

(gemäß Traueintrag im KB Hoewisch von 1806).

(Andere Angaben oder errechnete Zeiträume: 1773 und 1776.


Es ist sehr stark anzunehmen, dass der Andreas Christoph Heinrich nicht das einzige Kind seiner Janeke-Eltern war, er wahrscheinlich noch Geschwister hatte.




Der Sohn von Joachim Janeke und seiner uns noch unbekannten Ehefrau:

Andreas Christoph Janeke oo Catharina Margaretha Later




Vater: Generation 07 / Ahn 64



Mutter: Generation 07 / Ahn 65


Name:



Janeke



Later



Vornamen:



Andreas Christoph Heinrich


Catharina Margaretha


Geboren:


Kahlenberg(e) / Calenberge

am Donnerstag, 14. April 1778

( oder 1773 oder 1776 –

im Zentralen Evangelischen Kirchen-Buch-Archiv Magdeburg kein Taufbuch vorhanden).



Schönberg (altmärkische Wische)

am 21. May 1777

getauft am 23. May 1777

KB Schönberg Nr. 12/1777



Berufe:


Müllergeselle, Häusler



Hausfrau und Mutter


Wohnort


Gagel in der Altmark, Hoewisch



später in Höwisch


Getraut:


In Höwisch (Altmark), am Freitag, den 26. Dezember 1806. Es ist der

2. Weihnachtsfeiertag. Andreas ist 28 Jahre alt. Catharina Margaretha ist 29 Jahre jung. Vor kurzem hat die Französische Besetzung begonnen.

Quelle: KB Höwisch: 1806, Seite 2, Nr. 5.



Wohnanschrift:


Nach der Hochzeit lebt das Ehepaar in Höwisch.



Gestorben:



In Höwisch (Altmark), am Sonntag, den 11. März 1849,

70 Jahre / 10 Monate / 27 Tage. Beerdigt in Höwisch, am Mittwoch, den 14. März 1849.


Das Kirchenbuch wurde am Ende des Zweiten Weltkrieges vernichtet.

Daten aus dieser Quelle sind nicht mehr erfassbar.


Die Kenntnis beschränkt sich wegen der Kirchenbuch-Vernichtung allerdings lediglich auf den Sohn Andreas Christoph Heinrich Janeke. Wahrscheinlich hatte er mehrere Geschwister.


Chris Janecke notiert:

Die Kenntnis darüber, dass unser „Zweig“ unserer Janeke- // Janecke-Vorfahren aus einem kleinen Ort dieses Namens stammt oder richtiger: für Zeiten dort lebte, erlangte ich durch die Abstammungsunterlagen, die 1937 „im Dritten Reich“ also während der Zeit der Herrschaft der „Nationalsozialisten“ (1933 bis 1945) zusammengestellt werden mussten. Ziel und Inhalt des Zusammensuchens der Abstammungs-Unterlagen war der „Nachweis der reinen Deutschblütigkeit“, auch „Arischer Nachweis“ genannt.


Höwisch

Im Ort Höwisch (Altmark) wird im Jahre 1806 bei der Trauung des Sohnes Andreas Christoph Janeke als dessen Vater der oben genannte Joachim Janeke erwähnt, und dass jener Andreas Christoph Janeke in Kahlenberg am 14. April 1778 geboren worden sei.

Der Vater Joachim Janeke war jedoch zum Zeitpunkt der Heirat (1806) des Sohnes Andreas Christoph mit Catharina Margaretha Later bereits verstorben. Die Mutter des Andreas Christoph Janeke, Ehefrau des Vaters Joachim Janeke wurde im Kirchenbuch leider, wie häufig üblich, nicht erwähnt.

Vermutlich hatte der Andreas Christoph Janeke aber Geschwister, die auch in dem Zeitraum zwischen 1765 bis nach 1785 geboren worden sein könnten.

Näheres konnte in Höwisch nicht ermittelt werden, da mehrere der Kirchenbücher beim Einzug der Roten Armee im Frühjahr 1945 vernichtet wurden, wie die mündliche Überlieferung sagt, unwiederbringlich verloren sind, da vorher offenbar auch keine Kopien gefertigt wurden.

Gespräche mit Einwohnern von Höwisch brachten zum Ausdruck, dass es eine sehr gute Ortschronik über Höwisch gegeben habe, die vielleicht oder sogar wahrscheinlich noch wertvolle Hinweise enthalten könnte. Ein Gemeindevertreter bemerkte dazu, dass diese prächtige Chronik in den 1960-er oder 70-er Jahren aus der Obhut der Gemeindeverwaltung ausgeliehen wurde, verschwunden und nie wieder aufgetaucht sei. Meine privaten Aufrufe („Handzettel“) an alle Einwohner, dieses für den Ort wichtige Geschichtsdokument bitte zurückzugeben, um das alte Wissen zu bewahren und gemeinsam in die Zukunft tragen zu können, führte leider nicht zum Erfolg. Ein herber, unnötiger Verlust – auch aus Unachtsamkeit.



Suchanzeige – Vermisst!

Gesucht wird die Ortschronik des Dorfes Höwisch in der Altmark.


Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

wie mir ein damaliger Gemeindevertreter berichtete, hat jemand von den Dorfbewohnern in den 1960-er oder 1970-er Jahren, beim damaligen Rat der Gemeinde, der Ortsverwaltung, die Chronik des Ortes Hoewisch / Höwisch ausgeliehen aber nicht zur Gemeindeverwaltung zurück gebracht.

Die Angelegenheit wurde offenbar von den unmittelbar Beteiligten vergessen – aber das Dokument wird immer noch gesucht, ein wertvolles Buch oder Sammelalbum verschwindet nur selten versehentlich.

Die Chronik enthält wichtige historische Notizen über den Ort und dessen damalige Bewohner.

Die Ortschronik hat nur einen Wert, wenn diese aus der „Privat-Ausleihe“ endlich wieder der Allgemeinheit zur Verfügung steht.

Der derzeitige Besitzer ist nicht der Eigentümer der Chronik.

Die Chronik scheint auch besonders interessant und wertvoll, da am Ende des Zweiten Weltkriegs, Höwischer Kirchenbücher vernichtet wurden, so dass zu Angaben über historische Ereignisse eine besonders große Lücke besteht.


Der zeitweilige Besitzer der Chronik kann bitte gerne zu mir Kontakt aufnehmen. Ich bin bereit, mich um eine diskrete Rückgabe dieser Chronik an die Gemeindeverwaltung bzw. das Staatsarchiv (ohne Namensnennung des Zurückgebenden) zu verwenden.


Freundlich grüßt Sie,

Chris Janecke (von dem eine Anzahl von Vorfahren in Hoewisch / Höwisch lebten),

Golmer Fichten 4, 14476 Potsdam-Golm, E-Mail: christoph@janecke.name




In den vernichteten Kirchenunterlagen (von Höwisch) wurde wohl nicht erwähnt, wo dieses Kahlenberg(e) liegt, aus dem der Janeke nach Hoewisch kam. Es wird daher angenommen, dass es möglicher Weise wegen seiner territorialen Nähe dem Pastor von Höwisch im Jahre 1806 gut bekannt und geläufig war, so dass es anscheinend keiner gesonderten Erwähnung bedurfte.

Daher kommt vorzugsweise das landwirtschaftliche Rittergut Kahlenberg(e) bei Pollitz in Betracht. Hatte der Höwischer Pastor dieses Dorf als dem ihm bekannten Ort im Sinn? Das Dorf liegt Höwisch am Nahenden, nur 19 km nördlich von Höwisch.

1. Das Rittergut Kahlenberg(e) bei Pollitz und seine Bewohner wurden zu unterschiedlichen Zeiten in den Kirchenbüchern von Pollitz, Wanzer und Deutsch geführt. Die Kirchen-Bücher habe ich durchgesehen bin im Suchzeitraum aber nicht auf den Namen „Janeke“ (oder ähnliche Schreibweise) gestoßen.

Zwar tritt der gesuchte Name Janeke dort in Pollitz, auf aber erst zu wesentlich späterer Zeit, als unser Suchzeitraum es vorgibt. Ein Janeke aus Pollitz stirbt beispielsweise leider als Soldat im Ersten Weltkrieg.


Klicke hier für Fotos von Wanzer, Deutsch, Kahlenberge, Pollitz und Wahrenberg.


Anmerkungen:




Als eher nebensächlich erscheint inzwischen:


Eine Häufung des gesuchten Namens JANEKE finden wir im Kirchenkreis Salzwedel.

2. Ein weiteres Kahlenberg(e), ein winziges Straßendorf, ein Vorwerk im Südwesten der Gemeinde Immekath bei Klötze, heute ein Stück der Durchgangs-Dorfstraße (in Richtung Schwarzendamm, Kunrau) mit eben diesem alten Namen „Kahlenberger Straße“, früher ein Vorwerk, ein Ausbau.

Hier schien ich nach den gegebenen Möglichkeiten an Ziel zu sein (1978!).

Die Bücher lagen damals nach Angabe im vakanten Pfarrhaus zu Ristedt und durften dort prinzipiell eingesehen werden. Der erste Lesetermin platzte für mich als ich dort eintraf, weil der Verwalter der Bücher sich für diesen Tag etwas Privates vorgenommen hatte. Bei einem zweiten abgestimmten Termin meiner Anreise von Potsdam nach Ristedt stellte es sich heraus, dass dort das Zelebrieren einer Trauung just an diesem vereinbarten Tage dazwischen gekommen war (und Telefonbenutzung oder eine Ansichtskarte zur kurzen Absage waren in Ristedt damals wohl noch unbekannt).

Viel später dann wurden die Kirchenbücher in das Pfarrhaus in Steimke umgelagert. Ein erneuter Versuch erbrachte ein Ergebnis: Die sehr freundliche Pastorin teilte mir mit, dass sie bei ihrem Amtsantritt einen älteren Notizzettel vorgefunden habe, der sinngemäß aussagt, dass einige Kirchenbücher in denen auch Kahlenberg(e) bei Immekath enthalten waren, nicht mehr vorhanden, sondern vermutlich vielleicht irgendwann während der DDR-Zeit abhanden gekommen seien. Einfach so – pfarramtliche historische Dokumente, wertvolles, unersetzbares Kulturgut. Ein Weitersuchen auf dieser Strecke war also inzwischen unmöglich. Vielleicht war ich sogar vom Vorgänger (vom Verwalter der Kirchenbücher) nach Ristedt eingeladen worden, obwohl schon zu dieser Zeit die Bücher „nach bestem Wissen“ gar nicht mehr vorhanden waren.


Die Suche im Kirchlichen Zentralarchiv Magdeburg zeigte, dass auch hier nur Dokumente liegen (KB auf Mikrofilm), die zum überwiegenden Teil gerade für meinen Suchzeitraum gewaltige Zeitlücken aufweisen.

Zusätzliche Kirchenbuchverluste, die direkt in Immekath entstanden, traten dem Vernehmen nach beim großen Brand von 1831 auf.

Der Gesamtverlust bezieht sich also auf:

Taufen 1762 bis 1815, Trauungen von 1763 bis 1808, Sterbefälle 1762 bis 1815.


Ich setzte mich auch mit dem damaligen Bürgermeister = Ortschronisten von Immekath in Verbindung. Ganz überaus freundlich versuchte er mir zu helfen. Aber auch hier: Die Ortschronik gäbe zur Fragestellung nichts her, alte Einwohnerverzeichnisse oder Flurkarten mit eingetragenen Namen wären nicht greifbar, und der Familienname Janeke sei in der Gegend völlig unbekannt.


Ein Familien-Forscher ist aber eher geneigt, solche Aussagen jüngerer Menschen zu relativieren – selbst wenn sie besten Willens geäußert werden! Also nur zumindest für einige Ortsansässige ist der Name Janeke unbekannt! Vergangen, vergessen, vorüber.

Gut. Das ist zu akzeptieren, weil nicht erstaunlich. Das aber ist kein wichtiges Kriterium, ist für einen Familienforscher natürlich nicht von großer Relevanz! Wichtig als Arbeits-Grundlage ist das Tatsächliche, das Vorhandene – nicht aber das fehlende Wissen einiger Leute.

Denn: Ich, als „außenstehender Brandenburger“ weiß eben, dass es in Cahlenberge diesen Namen Janeke gab. In Ristedt, gleich nebenan, gab es einen Schneider Janeke, Namensvorkommen Janeke ebenso im benachbarten Kusey und im nur 5 km entfernten Klötze (auch bis in die Jetzt-Zeit! – 2017) – alles Orte der nächsten Umgebung.

Schlagen wir den Kreisbogen großzügiger, vielleicht 20 bis 30 km um Immekath, so finden sich (auch heute) Janeke-Namensvorkommen beispielsweise in Kuhfelde, Wallstawe, Ellenberg, Gardelegen und vermutlich auch in manchen der Orte „dazwischen“, die ich aus Zeitgründen nicht „prüfen“ konnte.

In Kusey hatte ich „als Fremder“ im Jahr 1980 sogar noch einen alten freundlichen Herrn Janeke (im Dr. Schulz-Lupitz-Weg) besucht, der aber aus Gründen seiner Gedächtnisverblassung nichts mehr von seiner Herkunft, dem Elternhaus, den Großeltern zu erzählen vermochte.

10 km weiter, in Beetzendorf, war der Name Janecke / Janeke über lange Zeiträume sogar sehr stark vertreten – mit ...zig Familien dieses Namens.

Es gab und gibt also zahlreiche Geschichtsquellen (Kirchenbücher / Adressbücher /Staatsarchiv-Akten) mit dem Namen Janeke in diesem Landschaftsraum.

Gewiss wäre es auch möglich z. B. in die Kirchenbücher von Kusey und Ristedt, Danne oder anderen nahen Orten zu prüfen und nach Verwandtschaftsbeziehungen (Angeheiratete Janeke , Namensvettern als Taufpaten) aus Immekath-Kahlenberge zu schauen. Das ist aber eine aufwendige, schwierige Aufgabe, weil sich die Kirchenbücher dieser Zeit für den nicht sehr Geübten, relativ schwer und langsam lesen lassen werden.

Eventuell finden sich im Staatsarchiv Magdeburg noch zeitgenössische Einwohnerlisten, Adressverzeichnisse, Abgabelisten aus der Zeit der französischen Besetzung oder ähnliche Dokumente.



3. Calenberge, später auch Randau-Kahlenberge, bei Schönebeck (Kreis Jerichow).

Das liegt aber nun schon 60 km von Höwisch entfernt. Hier fand sich keine Eintragung des gesuchten Familien-Namens Janeke // Janecke.