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Karl Ernst Paul Sommer oo Luise Emma Krüger (1866 - 1935)

in Nowawes bei Potsdam

Tabellarischer Lebenslauf

mit einigen Anmerkungen zu den Vorfahren, den Nachkommen und zum eigenen Leben


Bearbeitungsstand: März 2010


Die Großeltern, Generation 5


Ahn 20

Ahnin 21

Generation 5

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Sommer

Weltzer

Name

Krüger

Mädler

Karl Johann Friedrich

Marie Elisabeth

Vorname

Wilhelm

Auguste

Potsdam,

13. November 1831

Potsdam,

29. März 1838

Geboren



Schuhmachermeister

Hausfrau und Mutter

Beruf

Webermeister

Hausfrau und Mutter

05. Januar 1860

Trauung

18. Januar 1852

zuletzt: Nowawes, Mittelstraße 9


Wohnung

Um 1867: Nowawes, Kirchplatz 3

in Reppen (Neumark), am 28. Juni 1909

am 10. Februar 1906

Gestorben

Nowawes vor April 1891

Nowawes, nach April 1891




Die Eltern = die Probanden, Generation 4


Name

Sommer


Krüger

Vornamen

Karl Ernst Paul


Luise Emma

Geboren

Potsdam, 26. Januar 1866.

Getauft in der Nikolaikirche.

Anmerkung: Zur Taufe liegen uns keine Kirchenbuchangaben vor, da verschiedene Kirchenbücher am Ende des 2. Weltkrieges, im April 1945, verbrannten.


Nowawes, am 21. Dezember 1867 um 9 Uhr am Abend. Taufe in der Friedrichskirche am 05. Januar 1868 durch Pfarrer Groote. Paten: 1. Karl Henschel, 2. Frau Gerson, 3. Frau Kraft, 4. Gustav Nölte, 5. Webermeister Samuel Nölte. KB Friedrichskirche Nr. 187 / 1867.


Beruf

Schuhmachermeister

(spätestens 1889, mit 23 Jahren)

Fabrikarbeiterin, Mutter und Hausfrau


Wohnung

Ab 03. April 1891 mit den Eltern und Geschwistern in Nowawes, Lindenstraße 44.


1891: Nowawes, Lindenstraße 14

Heirat / Trauung


Nowawes, Standesamt: Urkunde 30 / 1891, vom 25. April 1891. Zeugen der Eheschließung: Der Arbeiter Wilhelm Schmidt, 51 Jahre alt, in der Lindenstraße 14 wohnend, sowie der Töpfergesell Albert Krüger, 22 Jahre alt, ebenfalls in der Lindenstraße 14 wohnend. Trauung in der Friedrichskirche am 25. April 1891 durch Prediger Harnisch. KB der Friedrichskirche Nr. 24 / 1891. Der Bräutigam ist 25 Jahre alt, die Braut ist 23 Jahre jung und gemäß erfragter Angabe Jungfrau.


Gemeinsame Wohnungen

03. April 1891 bis 30. Juni 1893: Nowawes, Lindenstraße 46

01. Juli 1893 bis 30. Juni 1894: Nowawes Lindenstraße 39

01. Juli 1894 bis 31. März 1898: Nowawes, Lindenstraße 2

01. April 1898 bis 01. Oktober 1899: Nowawes, Lindenstraße 4a

02. Oktober 1899 bis 1903: Nowawes, Lindenstraße 7

Um 1908 bis etwa 1916: Nowawes, Retzowstraße 3

Um Nowawes Lindenstraße 25?

Um 1920 bis 1935: Nowawes, Lindenstraße 20 (hier wohnt Emma Sommer auch noch in den letzten Jahren als Witwe).


Gestorben

im Nowaweser Kreiskrankenhaus in der Lindenstraße, am 13. Dezember 1929, nachmittag, 6 1/4 Uhr, mit 63 Jahren Urkunde des Standesamtes Nowawes Nr. 290 / 1929.

am 18. Juli 1935, am Nachmittag um 3 Uhr, mit 67 Jahren.

Urkunde des Standesamtes Nowawes Nr. 218 / 1935.



Die Kinder des vorgenannten Ehepaares (Generation 3)


1. Sommer, Hedwig Marie Elisabeth

Geboren in Nowawes, Kreis Teltow, Lindenstraße 46, am 02. Dezember 1892 um 2 Uhr am Nachmittag. Standesamt: Nr. 336 / 1892. Taufe in der Friedrichskirche durch Prediger Harnisch am 26. Februar 1893. Die Paten sind: 1. Luise Sommer, 2. Hedwig Sommer, 3. Friedrich Sommer. KB der Friedrichskirche Nr. 369 / 1892.

Elisabeth wird später den Beruf einer Retouchiererin ergreifen.

Sie heiratet am 04. Oktober 1913 den Schlosser Paul Fritz Hugo Steinhorst. (Zu seiner Familie in der Anlage ein Extrablatt). Er war geboren in Potsdam, am 20. August 1889 und wohnt vor der Eheschließung im Rittergut Potsdam, Kreis Zauch-Belzig, Kolonie Daheim 10. Er ist der Sohn der geschiedenen Arbeiterin Emilie Auguste Johanne Friederike Steinhorst (vorheriger Ehename: Gehrmann), die 1913, zur Zeit der Eheschließung ihres Sohnes mit Elisabeth Sommer, bereits in Potsdam verstorben ist. Bei der Hochzeit ist Elisabeth 20 Jahre und Hugo 24 Jahre alt. Als Trauzeugen treten beim Standesamt der Lagerhalter Adolf Gehrmann (40 Jahre alt, der ältere Halbbruder ihres frisch gebackenen Ehemanns) und Elisabeths Vater, der Schuhmachermeister Paul Sommer (47 Jahre alt) auf.

Quellen: Urkunde des Standesamts Nr. 164 / 1913 und KB der Friedrichskirche: Nr. 63 / 1913: Die Trauung vollzieht der Oberpfarrer Dessin.

Mit dem Urteil des Landgerichts Potsdam vom 30. Juli 1926 wird diese Ehe geschieden.


2. Sommer, Sophie Marie Gertrud

Geboren in Nowawes, Lindenstraße 2, am 05. September 1896 am Vormittag um 3 Uhr. Standesamt Nr. 289 / 1896. Taufe in der Friedrichskirche am 27. September 1896 durch Pfarrer Koller. Die Paten sind: 1. Johanna Zilias, 2. Max Sommer, 3. Frau Auguste Schmidt. KB der Friedrichskirche Nr. 311 / 1896.

Gestorben am 31. Dezember 1897, am Vormittag um 10 3/4 Uhr, (Standesamt Nowawes Nr. 288 / 1997), KB Friedrichskirche Nr. 231 /1897: 1 Jahr, 3 Monate und 26 Tage alt. Gertrudchen starb an Lungenentzündung. Bestattet am 03. Januar 1898.


3. Sommer,

Max Paul Fritz

Geboren in Nowawes, Lindenstraße 2, am 11. Januar 1898, am Vormittag um 2 Uhr. Urkunde des Standesamtes Nowawes Nr. 14 / 1898. Taufe in der Friedrichskirche am 06. Februar 1898 durch Oberpfarrer Dessin. Die Paten sind: 1. Marie Sommer, 2. Frau Marie Zilias, 3. Auguste Rutschmann. Nr. 15 / 1898 im KB der Friedrichskirche. Als Beruf wird Fritz das Schmiedehandwerk erlernen. Im Jahre 1923 wohnt er in der Eisenbahnstraße 1 und um 1930 bis nach 1938 in der Großbeerenstraße 130. Fritz ehelicht die Weberin Sophie Pauline Konrad. Sie war geboren in Mährisch-Trübau (Tschechoslowakei), am 22. Dezember 1901 (Geb. Reg. 315 /1901 des Pfarramtes Mährisch-Trübau) und wohnt vor der Hochzeit in Nowawes, Kaiser-Wilhelm-Straße 25. Als Zeugen der standesamtlichen Eheschließung erschienen der Schuhmachermeister Paul Sommer (Vater des Bräutigams), ausgewiesen mit seiner Radfahrkarte, 57 Jahre alt und der Fabrikarbeiter Ludwig Nedoma, 63 Jahre alt, in Nowawes, Kaiser-Wilhelm-Straße 25 wohnend. Die heutige Braut Sophie wird aber bereits am 26. Dezember 1930, am Vormittag 11 1/2 Uhr, mit 29 Jahren sterben. (Urkunde des Standesamtes Nowawes: Nr. 264 / 1930). Fritz wird ein zweites Mal heiraten. (Standesamtsurkunden Nr. 75 /1923). Fritz wird am 21. 3. 1968 sterben. Standesamt Potsdam, Urkunde 519 / 1968.


4. Sommer, Hermann Paul Max

Geboren in Nowawes, am 24. August 1903, um 3/4 9 Uhr nachmittags. Standesamtsurkunde Nr. 241 / 1903. Taufe am 13. September 1903 durch Oberpfarrer Dessin. Die Paten sind 1. Fräulein Sommer, 2. Fräulein Zilias, 3. Hermann Knoll. Quelle: Kirchenbuch der Friedrichskirche Nr. 230 / 1903. Hermann Paul Max wird dreimal heiraten: 1. Am 5. Februar 1927 (Standesamt-Urkunde Nr. 7 / 1927, in Kreuzburg / Oberschlesien, 2. Am 2. November 1934. Standesamtsurkunde 1209 / 1934 des Standesamt I in Berlin-Lichtenberg, 3. am 22. September 1942 Standesamt-Nr. 2267 / 1942 des Standesamtes Berlin-Mitte.

5. Sommer, Max Fritz Willy

Geboren in Nowawes in der Retzowstraße 3, am 05. Januar 1908. Taufe am 15. März 1908 durch Oberpfarrer Dessin. Die Taufpaten sind: 1. Hedwig Knoll, (Tante, Schwester des Kindsvaters) 2. Marie Steiner (Tante, Schwester des Kindsvaters) und 3. Marie Finkelmann.

Willy wird später den Beruf eines Maurers erlernen.


Anmerkungen zum Lebenslauf des Vaters, Paul Sommer

Bis zur Hochzeit im Jahre 1891 wohnt Paul bei den Eltern in der Lindenstraße 44.


1906. Der jüngere Bruder von Paul, Max Sommer, fügt einen Beitrag ein:

„Es ist kaum zu glauben. Wir ziehen hier bieder und brav Tag für Tag Elektroleitungen und kriegen unter Anstrengungen unsere Kinder aber was machen Andere? Kommt da nicht jüngst (Anfang Oktober) so ein armes Schuhflickerchen gradewegs aus Berlin daher, Wilhelm Voigt soll er heißen (1849 – 1922) und stattet dem Altuniformhändler Berthold Remlinger & Sohn, in der Potsdamer Mittelstraße 3, einen Besuch ab. Nicht etwa, weil er den kannte – nein, weit gefehlt, möglicherweise ist der bisher nur mit dem Finger auf der Landkarte in unsere Residenz gekommen, nein, das Individuum besorgt sich eine noch regelgerechte Hauptmannsuniform und gleich um die Ecke, in der Vernickelungsanstalt (auch „Säbelfabrikation und Militäreffekten“) Finke in der Kreuzstraße 22, kurz darauf einen Satz Stiefelsporen. Und das nicht, um etwa zum Kostümfest zu gehen. Nein, er gabelt doch tatsächlich kurzerhand ein paar Soldaten auf und dirigiert sie per Bahn bis zum Rathaus in Köpenick bei Berlin, wo er den Bürgermeister arrestiert und die Stadtkasse mit 3.357 Mark requiriert. Der Sinn für teutsche Obrigkeitshörigkeit treibt schon seltsame Blüten – dass so etwas überhaupt gelingen kann –.

Es hätte mich nun nicht gewundert, wenn der Schuster auf dem Wege bei seinem Berufskollegen, meinem Bruder Paul, in der Nowaweser Retzowstraße 3, zumindest auf 'n Topp stärkenden Gerstenkafe eingekehrt wäre, um mit ihm über das neue Besohlen der Stiefel und der Gesellschaft zu fachsimpeln.

Zu jenem, meinem großen Bruder, habe ich keinen häufigen Kontakt. Er ist eben einfach nicht der Typ des Hoflieferanten aus der gediegenen Potsdamer Schuhmacherinnung, sondern ein Schustermeester, im roten Arbeiter-Nowawes, in eher ärmlichen Verhältnissen, der brav allein sein Tagewerk vollbringt, und auch seinen eigenen Dick-Kopp hat. Der eben allerdings des sonntags auch zu Grammophon und Gesang in „Kleiner Gesellschaft“ gern das Tanzbein schwingt, wie wir wissen. Daher rührt auch sein Beiname „Tanzmeister“. Dabei wollen wir jetzt nicht darüber philosophieren, wer von uns Geschwistern sich nun bei allen Unterschieden als der Glücklichste wähnt.“


Anmerkung: Auf dem Foto (seiner Silberhochzeit) der Paul Sommer als 50jährigen Mann zeigt, macht er einen recht ernsten Eindruck. Paul konnte aber auch fröhlich sein. Der Sozialdemokratie soll er nahe gestanden haben, wurde also ein richtiger Nowaweser, sein jüngerer Bruder Max fühlte sich eher zum Kaisertum hingezogen und blieb ein Potsdamer aus der Beamten- und Soldatenstadt).


(Im Originaldokument das Foto. Hier nur die Namen der Teilnehmer)

Foto vom Tage der Silberhochzeit von Paul und Emma Sommer,

25. April 1916 in Nowawes, Retzowstraße 3


Hintere Reihe



Theodor Steiner

Schwager des Silber-Bräutigams



Eventuell die beiden größeren Kinder

Elisabeth und Fritz des Silberbrautpaares

(oder Tochter Elisabeth und ihr Verlobter)



Vordere Reihe


Marie Steiner,

geborene Sommer


47 Jahre alt



Margarethe Sommer,

geborene Runge

35 Jahre alt

Die Silberbraut

Emma Sommer

geborene Krüger


48 Jahre alt

Der Silber-Bräutigam

Paul Sommer


50 Jahre alt


Hedwig Knoll,

geborene Sommer

52 Jahre alt


Geboren in Potsdam,

Am Alten Markt 3,

am 28. Dez. 1868,

wohnt in Nowawes, Mittelstraße 21 (später 19a)

+ 05. Februar 1946,

78 Jahre alt



Geb. in Weißensee bei Berlin, Goethestraße 25, am 05. Jan. 1880,

wohnt in Nowawes, Priesterstraße 68.

+ 03. Nov. 1949,

69 Jahre alt


Geboren in Nowawes,

22. Dez. 1867,


wohnt in Nowawes, Retzowstraße 3


Geboren in Potsdam,

Alter Markt 3,

26. Jan. 1866,

wohnt in Nowawes,

Retzowstraße 3


Geboren in Potsdam, Kirchstraße 3,

08. Juli 1863,

wohnt in Nowawes, Mittelstraße 19,

+ 27. April 1943

mit 79 Jahren


Sie ist eine Schwester

des Silberbräutigams


Sie ist die Schwägerin

des Silberbräutigams.

Hier mit Tochter Anne-Marie,

geb. 06. Juli 1913

gest. 12. Dez. 2003




Sie ist eine Schwester des Silberbräuti-gams


Es fehlen auf dem Bild:

Der Ehepartner von Margarethe Sommer, geborene Runge: Max Sommer, Bruder des Silber-Bräutigams, zur Zeit als Soldat im Kriegseinsatz.

Ehepartner von Hedwig Knoll: Hermann, 60 Jahre alt, Schwager des Silberbräutigams.

Warum er nicht zu sehen ist? Schaut er vielleicht gerade durch den Sucher des Fotoapparates? Wohl kaum, denn es kommt zu jener Zeit eher eine Glasplattenkamera mit Stativ in Betracht, die ein Berufsphotograph bedient.



Die Familie lebte in eher schlichten Verhältnissen. Christoph Janecke, der die Angaben zu den Vorfahren, hier auch zu der Familie seines Großonkels zusammensucht, kennt noch das Haus in der Lindenstraße 20 (als spätere Rudolf-Breitscheid-Straße 65). Familie Sommer - Krüger wohnte dort in einem Seitenflügel, der um 1995 abgerissen wurde. Die Dielen des Erdgeschossfußbodens waren beispielsweise direkt über dem Sandboden verlegt, ohne irgendeine Wärmedämmung.


Ein Blick in die neue, durch ihre Heirat erweiterte Familie von Hedwig Marie Elisabeth Sommer, der Tochter des Hauses Sommer:

Generation 4


Die Schwiegereltern unserer

Hedwig Marie Elisabeth Sommer



Unsere bekannten

Sommer oo Krüger-Eltern

Gehrmann

Steinhorst

Name

Sommer

Krüger

Friedrich Adolph

Emilie Auguste Johanne Friederike

Vorname

Carl Ernst Paul

Luise Emma

Schmoditten, Kreis Preußisch Eylau, am 06. März 1844

Darchaunsmühle (bei Darchau) Kreis Carthaus, am 05. August 1849

geboren

Potsdam,

26. Januar 1866

Nowawes,

21. Dezember 1867

Schneidergeselle,


1874 Fabrikarbeiter bei Jacobs in Pdm. (Zuckersiederei)

Arbeiterin, Hausfrau und Mutter

Beruf

Schuhmacher-meister

Fabrikarbeiterin, Hausfrau und Mutter

Soldat 1. Ulanen-Regiment der 1. Eskadron

(3 Monate Militärgefängnis wegen Desertion). Wohnung ab 1.2.74: Luckenwalder Str. No. 2, ab 16. 10. 74: Canal 70,

Potsdam,

1872: Garde du Corps Straße 20.

1873:

Scharrnstr. No.1,


1889: (geschieden) Alte Königsstr. 12a

Wohnung

03. April 1891 bis 30. Juni 1893: Nowawes, Lindenstraße 46

01. Juli 1893 bis 30. Juni 1894: Nowawes Lindenstraße 39

01. Juli 1894 bis 31. März 1898: Nowawes, Lindenstraße 2

01. April 1898 bis 01. Oktober 1899: Nowawes, Lindenstraße 4a

02. Oktober 1899 bis 1903: Nowawes, Lindenstraße 7

Um 1908 bis etwa 1916: Nowawes, Retzowstraße 3

Um Nowawes Lindenstraße 25?

Um 1920 bis 1935: Nowawes, Lindenstraße 20 (hier wohnt Emma Sommer auch noch in den letzten Jahren als Witwe).


Potsdam, am 1. März 1874


1879: Alte Königsstraße 12a.

Heirat

Nowawes, 25. April 1891


Potsdam, vor Oktober 1913

gestorben

Nowawes, 13. Dezember 1929

Nowawes, 18. Juli 1935


und deren Kinder, Generation 3,

das also sind die neuen Schwager / Schwägerinnen

unserer Hedwig Marie Elisabeth Sommer oo Steinhorst und als 4. Kind – ihr künftiger Ehemann


Nr.


Familienname


Lebensdaten der Kinder


1





Steinhorst Adolf Friedrich August

(ab 01. 03. 1874: Gehrmann)


Als unehelicher Sohn geboren in Potsdam, Garde du Corps Straße 20, am 29. Dezember 1872. Dieses Kind ist durch die Verheirathung der Mutter am 01. 03.1874 auf den Namen „Gehrmann“ umgeschrieben.


2

Auguste Emilie Martha Gehrmann

Geboren in Potsdam, Am Canal 70, am 24. April 1875, vormittags 4 Uhr. Quelle: Standesamt Potsdam, Geburtsurkunde No. 400 / 1875


Friedrich Otto Gehrmann

Geboren in Potsdam, Alte Königsstraße 12a, am 10. September 1879, nachmittags um 10 Uhr. Standesamt Potsdam, Urkunde 910 / 1879. Friedrich wird am 14. Oktober 1957 sterben Standesamt Potsdam-Babelsberg, Urkunde 524 / 1957


Paul Fritz Hugo Steinhorst

(nicht Gehrmann)

Geboren in Potsdam, am 20. August 1889. Er erlernt später den Beruf des Schlossers und wohnt 1913 auf dem Rittergut Potsdam, Kreis Zauch-Belzig, Kolonie Daheim 10.

Er wird am 04. Oktober 1913 unsere Hedwig Marie Elisabeth Sommer heiraten aber rund ein Jahrzehnt später wieder von ihr geschieden sein.